RandomRandomRandom!
1. März 2013 von Knitterfee | 7 Kommentare
Christian sagte mir gestern, ich hätte ewig nicht gebloggt. Stimmt auch. Manchmal gibt es Phasen, in denen man zu beschäftigt und uninspiriert ist, um ernsthaft einen Artikel zustande zu bekommen. Das ist zumindest bei mir so, und dann tendiere ich stark dazu, einfach nur zu tumblrn. Selbst Twitter habe ich in den letzten Tagen vernachlässigt. Wahrscheinlich ist mein Mitteilungsbedürfnis gerade einfach nicht so hoch.
Trotzdem dachte ich mir ob der gestrigen Beschwerde, ein bisschen was gibt’s ja doch zu erzählen, und daher gibt es heute einen ganz klassischen Blogartikel mit diversen Dingen aus meinem Kopf.
1. Ich habe mir Makro-Linsen für mein 50mm-Objektiv gekauft. Ich hatte etwas Angst, dass sie ob des günstigen Preises einfach nur mal wieder typischer China-Schrott sind, aber sie sind aus Metall und Glas und machen tolle Bilder.Ich komme zum auslösen einfach noch etwas näher an Objekte ran, mit der 10fachen Vergrößerung ist das teilweise ganz schön gruselig – aber ich bin ja nunmal ein riesiger Fan von Nagellacken mit feinstem Glitter und Schimmer, und dafür sind die Linsen echt gut geeignet. Und auch an die Kater komme ich zum fotografieren nun etwas näher ran.
2. Ingress Level 4! Wir sind jede Menge durch die Gegend gerannt, haben den Michel umkämpft, und gefroren! Ich würde wahnsinnig gern einfach mal wieder ohne dicke Jacke und Leggings unter der Jeans losziehen. Ich habe den Verdacht, dass wir einen sehr sehr heißen Sommer erwarten dürfen, dieses Jahr.
3. Meine Torrid Geschichte geht weiter. Nachdem ich endlich mit jemandem vom Kundenservice Kontakt hatte, der auch Entscheidungen treffen kann, befindet sich meine Bestellung nun auf dem Weg nach Deutschland. Versandkostenfrei! So sollte sich das ganze dann maximal auf die Einfuhrumsatzsteuer belaufen, und damit kann ich leben. Nun heißt es Daumen drücken, dass die Sachen auch passen.
4. Mein Gewinn von KawieKatze ist angekommen
Total süß, nicht nur mein Gewinn, sondern auch noch ein paar Extras von Avéne – und ein total cooles paar große ROTE Ohrringe – die nicht auf dem Bild sind, weil ich sie an den Ohren baumeln habe. ![]()

5. Ich habe wieder mal angefangen zu stricken. Damit mir nichts von den Nadeln rutscht, habe ich mich an den Trick meiner Grundschul-Handarbeitslehrerin (die gleichzeitig Schuldirektorin war und immer Kittelkleider trug) erinnert und die Enden mit großen Perlen bestückt. In diesem Fall Matroschka-Perlen, süß oder?
(Thüüüüüthhh!)
6. Ich habe begonnen, ein Journal zu wrecken. Häwas? Ja. Wreck this Journal, zu deutsch Mach dieses Buch fertig. Neue Wege zu gehen, gegen die eigenen Überzeugungen zu handeln, gegen alles was einem jemals beigebracht wurde – insbesondere, Dinge pfleglich zu behandeln – das alles kann man mit diesem Buch (ver)lernen und (ver)erleben.
Manche Seiten drehen sich nur um simple Kreativitätstechniken.
Aber es kommt natürlich darauf an, was man daraus macht.

Die sind nur einige Ausschnitte – mit manchen Seiten bin ich auch noch nicht fertig
,
6. Ich habe natürlich wieder gegessen. Jede Menge Bilder gibt es mit “food” getagged auf meinem tumblr, der sich auch über Abonnenten freut. Und manchmal auch auf Instagram. Gestern abend gab es ein grandioses Lammcarpaccio mit Pesto und ein Filet vom Husumer Weiderind mit Salat und Rotwein-Schalotten. Rotwein-Schalotten sind nun wohl eher nicht LCHF-konform, aber das fiel mir vor lauter Gier erst ein, als sie serviert wurden. Leider sind die Bilder nicht super, aber mein Filet war herzförmig ![]()
7. Mein Fitbit ist ein großartiger Helfer, um zu merken, wie aktiv ich bin, oder eben auch nicht.

Natürlich ist es für einen Schrittzähler nicht superbillig, aber da es sich selbständig mit dem iPhone synchronisiert, nur sehr selten aufgeladen werden muss und auch andere Daten sammelt, wie zurückgelegte Kilometer, verbrannte Kalorien (berechnet aufgrund des Gewichts, das man selber angibt, oder automatisch synchronisiert mit der Aria-Waage, wie bei uns), und Etagen.
Es motiviert also nicht nur, mal eine oder mehrere Bushaltestellen zu Fuß zu gehen, sondern auch, die Treppen zu nehmen anstatt den Fahrstuhl.





























