The Geek shall inherit the earth.

Kulleraugen-Attacke mit dem Benefit They’re real! Push-up Liner

30. August 2014 von Knitterfee | 2 Kommentare

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Kaum ein Beauty-Produkt wurde in den letzten Monaten dermaßen gehypt wie der They’re real! Push-up Liner von Benefit. Gut, vielleicht ist das auch nur mein persönlicher Eindruck, als bekennendes Benefit-Fangirl hatte ich natürlich sofort Sternchen in den Augen und meine Hände machten eine lustige Grabsch-Bewegung.
Trotzdem wollte ich erst einmal einige Reviews abwarten und schauen, ob sich die Investition lohnt.
Doch zu meinem Glück fand ein Sample des Eyeliners seinen Weg in meinen Briefkasten und so gibt es heute einen kleinen Kulleraugen-Look von mir – und eine kleine Review.
Auch wenn dies kein ausführlicher Vergleich werden soll, so kann ich natürlich nicht darüber hinwegsehen, dass der Benefit-Liner bereits einen Kollegen auf dem Markt hat: Den Maybelline Lasting Drama 36H Gel Liner.
Maybelline_Benefit Benefitlinerdetail
Jedoch kann ich jetzt schon sagen: Benefit gewinnt mal wieder.
Ja, die Spitzen unterscheiden sich, und die des Maybelline Liners ist etwas starrer und damit für mich besser in der Handhabung – aaaber: Der Benefit-Liner hält. Und hält. Bis ich ihn mit meinem Balea-2-Phasen-Entferner eben mal schwuppdiwupp abwische. Und ich habe sehr ölige Lider, und leider noch Schlupflider. Übrigens der Hauptgrund dafür, dass ich so selten Augen-Makeups poste: Man sieht sie einfach nicht.
Ich werde demnächst dann mal einen Test machen und beide wirklich gegeneinander antreten lassen – einer für’s linke Auge, einer für’s rechte.

In beiden Fällen ist die Handhabung Übungssache, denn egal welchen Weg, einen Lidstrich zu ziehen, man bisher gefunden hatte: Dieser ist einfach nochmal völlig anders.

Natürlich möchte ich Euch auch nicht eine vollständige Ansicht meines Looks vorenthalten, denn darum geht’s ja eigentlich.
Den Rest meines Make-Ups halte ich jedoch meist eher nude-ish, wenn ich Eyeliner trage (und höre beim Wort nudish die Chefin verächtlich schnauben Grin)
Daher keine wilden Farbspiele, sondern einfach ein guter Griff in meine Naked3-Palette. Die vollständigen Produktliste findet Ihr dann weiter unten.
Ich bin mir sicher, dass man auch ganz wunderbare Katzenaugen mit dem Benefit-Liner schminken kann, ich jedoch mag gerne Kulleraugen:
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Zum “Lash-Hugging-Effekt”, den Benefit verspricht, kann ich übrigens nur sagen: Stimmt. Das Produkt gleitet sehr gut an den Wimpernkranz und hinterlässt keine Lücken, wie ich das von anderen Gel-Eyelinern leider nur zu gut kenne.

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Und zum Schluss, wie versprochen, noch die vollständige Produktliste:

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* Kostenloses PR-Sample
** Affiliate-Link
*** Alle The Balm Produkte beim Schlammcatchen gegen Janine gewonnen.

So, ich mache mir jetzt Abendessen und freue mich darauf, dass der Mann aus Berlin zurückkehrt. Ich wünsche Euch einen wunderschönen Abend und einen entspannten Sonntag. Und eine Nacht mit viel Schlaf. Das ist gut für die Haut und man braucht weniger Concealer Wink

flattr this!

Gedingst in anderen Zeiten

4. April 2014 von Knitterfee | Keine Kommentare

Ach… ich hab so viel erlebt in den letzten Monaten, und nun der Versuch, das Ganze in ein Gedingst zu pressen. Here we go. Eine kleine Vorwarnung: Diejenigen von Euch, die es noch nicht mitbekommen haben, sollten wissen dass ich seit einigen Wochen das Team von Shades of Pink verstärke. Es wird also vermehrt auch um diesen Shop gehen, aber die “Werbung” ist vollständig unbezahlt und freiwillig, wenn ich mal Produkte zeige, habe ich die beim Schlammcatchen gegen Janine gewonnen. Und falls Ihr zwischendrin Fotos von der Shades of Pink Facebook-Seite finden solltet, keine Sorge: Die hab ohnehin ich gemacht Wink

|Geknipst|

Street Art. Mein Viertel ist mein Museum, und ich brauch keinen Eintritt zahlen. Die große Liebe.
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Menschen. Einen Menschen. Mal wieder Hafenstraße, Fischmarkt, Hafen, hach, der Hafen und die Menschen immer wieder.
Diesem Menschen könnt Ihr übrigens auf Twitter folgen – auf eigene Gefahr.
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Die Eröffnung vom Shades of Pink Lädchen in Berlin Steglitz. Ein tolles Wochenende, bei dem ich viele tolle Menschen kennengelernt habe und meine Abneigung gegen Berlin etwas ablegen konnte WinkIMG_7673 IMG_7679
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|Gehört|

Wie immer: Ne Spotify-Playlist. Allerdings diesmal nicht so voll, weil nicht so viel neues dazugekommen ist. Allerdings habe ich schon meine Liebe zu Northern & Rare Soul entdeckt – Instant Tanzfieber!

|Getan|

Gefahren geliebt // Den besten Hund der Welt gesittet // Hoodies handbedruckt

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Mich schieben lassen // Schwangere Freundin motiviert // Bis zum umfallen gefeiert
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Dinge in Berlin gefunden // Überteuerten Kaffee getrunken und keinen Cent bereut // mitgenommen
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|Gegessen|

Komisch. Ganz komisch. Abgesehen von regelmäßigem Alkoholkonsum, der meiner Ketose natürlich nicht unbedingt gut tut, bin ich ziemlich gut wieder auf meinem LCHF-Pfad zugange. Neuerdings auch mit Butterkaffee aus meiner tollen Disney-Paris-Tasse <3 Ein Mitbringsel als Dankeschön fürs Lennox-sitten. Als wäre Lennox-sitten nicht schon Dank genug. Die Krawallkröte. Hachz. Zurück zum Butterkaffee: Kaffee machen, Stück Butter reinwerfen, Pürierstab reinhalten, fertig. Ich mach aber immer noch nen Schluck Milch oder Sahne mit rein, weil’s sonst doch ganz schön arg cremig wird. Als Pürierstab habe ich mir einen Moulinex Turbomix** gekauft, mit dem ich auch Mayonaise selbermache. Leckärrrrr!

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Also gibt es meistens den Tag über zwei Butterkaffee, und Abends dann ne große Portion gegen den Bärenhunger. Das war vorgestern ein Dönerteller ohne Reis, gestern Fleischberg mit Salat auf dem St. Pauli Nachtmarkt, und heute Cashew Chicken vom Asia Imbiss. Wie Ihr seht, ich koche gerade nicht so wirklich viel und esse halbwegs akzeptables Fast Food. Ich bin diese Woche nicht ein einziges Mal zum einkaufen gekommen. Zu viel los.

|Gedacht|

Wie immer gilt: wer mir auf Twitter folgt, tut dies auf eigene Gefahr. Denn dort nehme ich noch weniger ein Blatt vor den Mund als hier. Da geht’s manchmal fies zur Sache, und wer das nicht verträgt, sollte diesen Absatz überspringen und vor allem nicht folgen.
Ich weiß ja sowieso nicht wo es langgeht.

 

 

|Gelernt|

Ach, so verdammt viel. Dieser Punkt kann entweder dafür sorgen, dass ich gar nichts konkretes dazu schreibe, oder mir die Nacht um die Ohren schlage.
Der Versuch, es kurz zu halten:

  1. Berlin ist gar nicht mal so Scheiße.
  2. Man sollte sich anderen gegenüber nicht wie ein Arsch verhalten, nur weil man selbst verletzt wurde.
  3. Wenn man das nämlich tut, endet man in einem Pingpong-Spiel, das aus Verletzungen und Demütigungen besteht und niemand wird glücklich.
  4. Man bekommt nicht immer das, was man verdient. Oder vielleicht nicht genau so, wie man es sich vorstellt.
  5. Besonders Liebe. Weil Liebe nicht immer bedeutet, dass man einen Partner hat, der einen liebt. Sondern manchmal auch Freunde – und vor allem man selbst.
  6. Sprüche wie “Du musst Dich selber lieben” sind doof.
  7. Glück beginnt damit, etwas zu riskieren.
  8. Je mehr Angst man hat und besiegt, desto besser wird’s.
  9. Manchmal realisierst Du erst zu spät, dass Du immer das richtige gesagt hast, nur zum falschen Menschen.
  10. Oxytocin. It’s a thing.
  11. Mein Cousin ist voll cool. Vergesse ich immer so halb, aber immer wenn ich ihn sehe ist das eine der besten Begegnungen überhaupt. Danke!
  12. Wenn Du den Spieß umdrehst, renne ich rein. Immer.
  13. Mal gewinnste, mal verlierste, und manchmal weißte nicht, was was ist.
  14. Mediakit zusammenstellen ist wie Kunst-Hausaufgaben machen. Die Sache an sich ist interessant, aber die Aufgabenstellung saugt.
  15. Tanzen hilft.
  16. Manche Menschen sind Experten für hättekönntewolltesollte
  17. Ich bin Expertin für mitvollerWuchtundtotalemGefühlgegendieWand
  18. Bildbearbeiter-Gebot Nummer 1: Du sollst nicht ausflecken, wenn Dein Monitor schmutzig ist.
  19. Wenn ich einmal anfange, hör ich nicht mehr auf.
  20. Oder ich mach was anderes.

|Gefreut|

Über Menschen und Hunde. Kontakte. Leute, denen ich ein Ohr abkauen kann und die gerne zuhören. Sonne! Darüber, dass der Garten endlich schön wird, auch wenn unser  Vermieter immer noch nicht zu Potte kommt und endlich mal nen richtigen Zaun aufbaut. Janine, dieses zauberhafte Ding, die mich beschäftigt mit so toller Arbeit, und mit der ich auch persönlich auf einer Wellenlänge schwimme, die mir das Gefühl gibt, dass ich wirklich nützlich bin und einen Beitrag leiste. Ein Fräulein, deren echten Namen ich Euch verschweige, die zwar auch nur zugezogen ist, aber genau so ein rotznasiges Kiezmädchen ist wie ich. Meine Herzmenschin, die ich nicht beschreiben kann, ausser ich wollte ein Buch schreiben. <3

|Geärgert|

Kein richtiger Gartenzaun. Aber wie durch ein Wunder ist er nun zumindest teilweise pink und gold.

|Gewünscht|

Mein Geburtstag steht kurz bevor, und ich wurde oft gefragt, was ich mir wünsche. Ich verweise dann auf Wunschlisten und mein “Tatoo Money” Glas. Aber eigentlich, und das sage ich immer dazu, will ich nicht darüber nachdenken was mir fehlt, sondern dankbar sein, für das was ich habe. Wünschen würde ich mir tatsächlich eine stabilere finanzielle Situation, aber eine, die mir die Freiheit lässt, das zu tun was ich liebe: Ideen entwickeln, mit aufbauen, andere unterstützen, Anerkennung für das was ich tue bekommen, aber ohne die wackelige Position als Einzelkämpferin und Vollzeit-Selbständige. Ziemlich genau sagt auch meine Superhelden-Typologie. Als ich gesehen habe, dass Testkandidaten für die Validierung dieses Konzepts gesucht wurden, war ich sofort dabei. Hat mich zwar noch nicht an einen konkreten Punkt des Handelns gebracht, aber ein diffuses Gefühl von “Was mach ich nur mit mir, Karriere ist für mich nicht das, was es für viele andere ist, aber ich will doch Erfolg haben, nur eben auf meine Art und Weise” aufgelöst.

|Gekauft|Gekriegt|Geliebt|

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Socken* von Francis et son Ami aus der Schweiz <3

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Ein absolut herzallerliebstes Zigarettenetui mit passendem Feuerzeug. Leider scheine ich mit Männern, die mir Raucherzubehör schenken, nicht so richtig Glück zu haben Frown

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Mein …läuft. Shirt* von St. Poesie. Hachz.

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Nagellacke! Durch die Arbeit bei Shades of Pink bin ich total angefixt mit BarryM und Models Own Lacken. Den Essence Glitter Crackling Lack war ein Geschenk von meiner liebsten Herzmenschin. Und der P2 Nagelhärter ist eine gute und preiswerte Alternative zu MicroCell 2000. 

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Benefit-Junkie. Bekennend! They’re real* ist schon seit Jahren mein Favorit, weil es die einzige Mascara ist, die bei mir keine Panda-Augen macht, aber nicht wasserfest und dementsprechend leicht abzuschminken ist. Zusätzlich ist bei mir auch noch BrowZings* in der Farbe “light” bei mir eingezogen. Für unterwegs gehen die kleinen Pinsel und die Pinzette bestimmt auch mal ganz gut, normalerweise nehm ich aber eine angled brush zum auftragen.
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Naggisch und mit Augenbrauen und Wimpern schön.
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Absolutes Lieblingsduschgel und leider fast alle: TreacleMoon One Ginger Morning. Omnomnom!

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Mein Pinselset von Real Techniques – Sam’s Picks***. Eine Limited Edition mit einem Pinsel, der großartig ist – und nur in diesem Set erhältlich; der Essential Crease Brush. Normale Blendepinsel sind mir meistens zu groß, dieser ist perfekt! Ansonsten noch drin: Multi-Task-Brush, Buffing Brush, Setting Brush, Pointed Foundation Brush und Fine Liner Brush. Am ehesten verzichten könnte ich wohl auf die Foundation Brush und den Fine Liner, aber insgesamt ein hervorragendes Set zu einem super Preis.

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Und das hat so gar nichts mit Beauty zu tun, ist aber soo super lecker: Salatkräuter vom Kräuterhaus in St. Georg. Schmecken total super im Rührei!

So viel für heute. Und Ihr so?

* wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt
** Affiliate-Link
*** Beim Schlammcatchen gegen Janine gewonnen

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Unter Dupeverdacht: Catrice Blushtint vs. Benefit Benetint

27. Juli 2013 von Knitterfee | 3 Kommentare

Als ich die Ankündigung für die Sortimentsumstellung Herbst 2013 von Catrice sah, war mir sofort klar, dass mindestens ein Produkt in mein Budni-Körbchen schaffen würde: Der Blush-Tint for Cheeks& Lips, der auf den ersten Blick ganz ganz laut “DUPEVERDACHT!” brüllt.

Als ich also über eine Catrice-Theke stolperte, die schon mit den Neuheiten bestückt war, musste der Blush-Tint mit.

Wie ich bereits einmal in diesem Post erwähnte, bin ich ein großer Benefit-Fan, und noch ein größerer Benetint-Fan. Wie Ihr am aktuellen Foto sehen könnt, ist auch schon wieder einiges aus dem Fläschchen entschwunden, aufgrund exzessiver Benutzung meinerseits. Ich werde es Catrice also nicht leicht machen, denn auch wenn der Preisunterschied massiv ist (Benetint um die 30 Euro, Blush Tint um die 4 Euro), bin ich nunmal überzeugte Benetint-Liebhaberin.

Fangen wir also mit dem offensichtlichen an: Die Verpackungen ähneln sich schon ganz ordentlich, Catrice hat hier wohl ganz bewusst die Anlehnung an Benetint gesucht, ohne aber das eigene Design zu vernachlässigen. In der Flasche wirkt der Blush Tint einen kleinen Hauch wärmer als Benetint.

Fläschchen aufmachen ist angesagt – und das erste was mir bei Catrice auffällt: kein Pinsel!

Ich weiß nicht genau, woher meine Abneigung gegen diese Schaumstoff-Applikatoren herkommt, aber insbesondere bei Lippenprodukten finde ich sie eher bähbäh. Des Weiteren fällt auf: der Blush Tint von Catrice scheint eine geligere Textur zu haben, während Benetint immer eindeutig sehr sehr flüssig ist, eben fast wie gefärbtes Wasser.

Zum Duft: Catrice duftet zart nach Rosen, allerdings wirklich sehr dezent. Benetints Duft ist sehr ähnlich, aber etwas stärker.
Geschmack: Da ich Blush Tints auch auf den Lippen gerne trage, ist dies ein relevanter Faktor. Benetint ist vollständig geschmacksneutral, während der Blush Tint von Catrice leider bitter schmeckt – sehr unangenehm.

Konsistenz und so:

oben Benetint, unten Catrice, beides unverblendet. Hier sieht man besonders gut, wie flüssig Benetint ist und wie stark sich die beiden Produkte tatsächlich unterscheiden. Ich vermute, dass die gelige Textur des Catrice-Produkts leichter verblenden lässt, weil das Produkt einige Minuten auf der Haut bleibt, ohne direkt einzusinken wie Benetint. Der Blush Tint ist auch etwas stärker pigmentiert – wer also Benetint gewohnt ist, muss sich etwas umstellen und vorsichtig dosieren.
Beim Thema Haltbarkeit gewinnt für mich auch eindeutig Benetint: Während ich das Blush Tint problemlos von meinem Handrücken runterreiben kann, bleibt Benetint wie festgetackert Wink

Fazit: Meiner Meinung nach kann man mit dem Blush Tint von Catrice für den Preis nicht viel falsch machen. Die Farbe gefällt mir, die Konsistenz ist für mich eine Umstellung, lässt sich aber insbesondere für “Tint-Einsteigerinnen” besser handhaben. Der bittere Geschmack ist wirklich unangenehm, da muss ich mal schauen ob ich das Catrice-Produkt gegebenenfalls nur als Blush verwenden werde. Zum Glück ist ja auch noch etwas Benetint in meiner Flasche, so dass ich noch keinen Notstand habe Wink Bei entsprechender finanzieller Situation würde ich mich immer wieder für das Original entscheiden, aber das liegt für mich auch einfach am gesamten Benefit-Design. Wir kaufen ja nicht nur ein Produkt, wir kaufen auch immer ein bisschen das Gefühl, das wir mit der Marke verbinden – und im Falle von Benetint kaufe ich mir eben ein das Gefühl, auch ein bisschen Pin-up zu sein – verspielt-sexy-lebensfroh. BÄM.

Und Ihr so?

Oh, und auch auf die Gefahr hin dass es hier am Ende untergeht, ich suche nach DER roten Haarfarbe. Idealerweise Drogerie und richtige Farbe, keine Tönung. Sollte ein warmes knallrot sein – das was ich aktuell drin habe, ist mir zu kühl und wird sich mit meinen neuen knallroten Chucks beissen Wink

 

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Von Nagellacken und Schneestürmen

15. Februar 2013 von Knitterfee | 9 Kommentare

Nemo hieß er, mein Albtraum. Im Mai 2011 hieß er Grímsvötn und spuckte Feuer und ganz viel Asche, und Christian saß in Schottland fest (wenn ich mich richtig erinnere – es war auf jeden Fall auf der Insel). Diesmal war es also Nemo, der Schneesturm, der dafür sorgte, dass der Mann nach 14-tägiger Abwesenheit noch weitere 2 Tage später wieder zurückkam. Im Gepäck: ein Sephora-Haul für mich. Und da er mit der Einkaufsliste, die ich ihm mitgegeben hatte, den “VIB”-Status erreichte, bekam er jede Menge Goodies und einen 10%-Gutschein, der nur 90 Tage nach Erhalt gültig war. Was macht MANN da? Richtig, nochmal shoppen gehen und Sachen in den Einkaufskorb werfen, die der Freundin gefallen könnten.

Dies ist also ein gemischter Haul, der zum Teil aus den Sachen von meiner Einkaufsliste besteht, und zum anderen aus Geschenken.

Ich will aber mit der Einkaufsliste anfangen – und ich werde nicht die Sachen zeigen, die an die Gewinnerinnen des Sephora-Gewinnspiels rausgegangen sind, die sollen ja selber die Chance haben, was dazu zu schreiben Wink

ganz oben auf meiner Liste stand der Coralista-Blush. Der Mann behauptete, es hätte nur “Coralista” auf dem Zettel gestanden und er habe deswegen beides mitgebracht. Ich lasse das so stehen, ich will mich nicht beschweren über ein weiteres Benefit-Produkt in meiner Sammlung. Beides habe ich trotz Erkältung auch schon kurz angetestet und bin sehr verliebt.

Ein YSL Glossy Stain (Nummer 9, Rouge Lacque). Was soll ich sagen, ich bin begeistert. Die Haltbarkeit ist zwar auch eher mittel, aber um ein vielfaches besser als bei einem normalen Lippenstift, der bei mir meist schon nach wenigen Minuten aufgibt. Eine schöne Review zu der gleichen Farbe gibt’s bei Magi.

Den Smashbox Primer hatte ich in dem Test-Set, das Christian mir das letzte Mal mitgebracht hatte, und rundum überzeugt – daher diesmal eine Fullsize. Eigentlich wollte ich die kleinere Größe, um erst einmal nicht so viel Geld auszugeben (der nächste USA-Trip kommt bestimmt…) – aber aus Versehen war die größte Fullsize in den Korb gewandert. Was soll ich sagen?

rooooot Heart na gut – eher ein kühles rot oder dunkles pink – egal! Die Wimpernzange hat Silikongriffe, was ich extremst komfortabel finde.

ROOOOOOT! Diesmal aber wirklich! Total cool, dieses Emergency-Kit.

Nicht nur, weil es rot ist – sondern auch, weil alle paar Monate, wenn wir mit Freunden unterwegs sind, das Mary-Poppins-Spiel gespielt wird – WAS ist in meiner Handtasche?
Ich bin da generell schon sehr gut drin, weil ich wirklich ALLES mit mir rumschleppe. Kopfschmerztabletten, Wattepads, Wattestäbchen, sogar ein Notfall-Zahnrettungs-Set, dass ich mal in UK gekauft habe. Damit kann man, wenn einem eine Füllung rausfliegt, ganz einfach eine provisorische Füllung basteln, bis man am nächsten Morgen zum Zahnarzt gehen kann. Dieses Set ergänzt meine Handtasche also um so Sachen wie Haarspray, Gummibänder, diese Nupsis, die Ohrstecker festhalten, ein Nähset, und vieles mehr. Grandios!

Die Mini-Ausgabe der Sephora Cleaning Wipes. Angenehm dezent parfümiert und wirklich klein, perfekt für die Handtasche. Etwa 10 cm lang und 6 cm breit, 1 cm hoch.

Mini-Ausgaben der Thickening-Reihe von Bumble and bumble, da ich ja “neuerdings” feines Haar habe Wink

Das Geburtstagsset stand auch auf meiner Liste, aber nur, damit Christian nicht vergisst, sein Geschenk zu claimen. Jawohl, bei Sephora bekommt man zum Geburtstag ein Geschenk. Von Benefit. So süß! <3

 

Und das war es auch schon mit meiner Einkaufsliste – denn hier kommen wir zu dem Beweis, dass auch Männer den Verlockungen der Kassenzone nicht immer widerstehen können. So kam ich zu einer Handtaschen-Ausgabe einer meiner Lieblingsmascaras Grin

Gleiches gilt wohl für die Handtaschengröße der besten Handcreme der Welt Grin Bisher habe ich eine 75ml-Tube in der Handtasche, die ich wohl dann gegen diese kleine ersetzen werde In Love


Die Proben vom neuen Naked Skin Beauty Balm hat Christian für seine VIB-Punkte mitgenommen, und zum testen finde ich die Größe auch ganz gut. Allerdings hat sich das Produkt bei mir nicht wirklich beliebt gemacht, zumindest im ersten Test. Zu geringe Deckkraft – und auch wenn der Beauty Balm genau das verspricht, geringe Deckkraft aber dafür irgendwelche magischen High-Tech-Pigmente, ist das nichts für mich. Ich mag Deckkraft. Wenigstens mittlere. Dankeschön.

Dieses Päckchen holte ich als letztes aus der Tüte (ich machte ein “blind reingreifen” Spiel daraus Grin) und war erstmal – wie sagt man das am besten? – irritiert, verunsichert, überrascht.

Es wurde auch erst einmal nicht besser, denn diese riesige Palette flößte mir doch erst einmal Furcht ein:

WOW. So viele Farben. Und sofort die Assoziation mit Paletten, die man sonst gerne mal in Euroshops oder Drogerien in der Grabbelkiste sieht. Als ich jedoch entdeckte, was das ganze Prinzip hinter diesem Kit war, nämlich, dass man sich eine kleine Minipalette zusammenstellen kann, war ich ziemlich begeistert. Ich habe die gesamten Farben noch nicht durchgetestet, aber einige, und die Pigmentierung ist durchschnittlich bis gut. Die dunklen Farben sind sogar recht stark pigmentiert, da muss ich aufpassen.

Meine kleine Mini-Nude-Palette Wink Die dreier-Palettchen werden einfach reingeklippt, und man kann sie mit dem Finger von unten wieder rausdrücken, dort ist jeweils ein vorgestanztes Loch.

ROOOOOOOOOOOT! “Naja, es war rot, da habe ich es mitgenommen.” Der MANN Heart  konnte ja nicht WISSEN, dass dieses Set ursprünglich auf meiner Wunschliste stand, ich es mir dann aber verkniffen hatte zugunsten des Glossy Stains Cry ahhhh! Es ist SO schön! Der Lack ist der SCHÖNSTE rote Lack den ich habe (*verzückt auf Pfoten glotz*)
Den Lippenstift habe ich bisher noch nicht ausgeführt, aber die Farbe ist wun-der-schön!

Lilaaaaa Grin Nein, es war mir nicht möglich, den Lack scharf zu fotografieren. Ein schönes, kühles Violett mit leichtem Schimmer. I like Grin

Auch die Spice Market Minis hatte ich auf meiner Wunschliste gehabt und sie dann wieder gestrichen. “Du hast schon sooo viele davon, Du BRAUCHST nicht noch mehr!”.
Der Mann war offenbar anderer Meinung. Heart

So kamen auch die Sephora+Pantone Lacke in den Korb. Ich hatte gehofft, dass es schon die 2013er Collection (Emerald) geben würde, war aber nicht, also brachte der Mann andere Pantone-Lacke mit.

Und wo er schonmal dabei war, Lipgloss. ^^

Ansonsten gab es noch einen Haufen Proben, natürlich.

*ächz*

Eigentlich hätte ich gerne von einigen Sachen Swatches gezeigt, insbesondere von den Nagellacken, aber leider ist der Akku meiner Kamera leer und ich finde das verdammte Ladegerät nicht – arrrgh!

Und jetzt dürft Ihr Euren Senf dazugeben, meine Mann sagen wie toll er ist, und Euch auf die Berichte der Gewinnerinnen freuen, deren Päckchen pünktlich zum Wochenende bei ihnen eingetroffen sind. Grin

Loslos!

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