The Geek shall inherit the earth.

Sind wir ein bisschen sensibel?

3. Mai 2014 von Knitterfee | 5 Kommentare

Oder: meine Haut ist ne Zicke.
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Ich bekomme immer wieder Komplimente für meine Haut. Meistens, weil ich mal wieder irgendein Selfie gepostet habe. Gut, ich habe keine massiven Hautprobleme (mehr), aber perfekt ist anders. Ich hab einfach ein bisschen fotografisches Talent und weiß eine gute Überbelichtung zu schätzen Wink
Dennoch: Meine Haut ist ein rauhschaliges Sensibelchen. Was ich damit meine?
Nun, zum einen reagiert sie hervorragend psychosomatisch. Und auf Wetter. Sie reagiert eigentlich auf alles.
Besonders schlimm ist es im Winter, da ist sie trocken und rauh, oft genug sind zum Beispiel meine Ellenbogen so rauh, dass ich an Kleidungsstücken hängenbleibe: Aua! Oder meine Beine jucken wie verrückt. Grundsätzlich neigt meine Haut zu Flecken, trockenen Stellen, fettigen Stellen – da ist das ganze Programm dabei. Inklusive Reibeisenhaut, besonders an den Oberarmen.
Was meiner sensiblen, aber störrischen Haut hilft, erzähl ich Euch jetzt mal.

Tu was Gutes rein!
Früher war meine Reibeisenhaut ein echtes Problem – aber seitdem ich meine Ernährung umgestellt habe, geht es besser. Grundsätzlich ist mein gesamtes Hautbild ebenmäßiger geworden, und selbst im Winter, wenn keine Sonne rankommt, sind meine Arme viel viel glatter und die Haut generell viel besser.
Im Sommer gönne ich mir Sonne: Immer in Maßen und mit Sonnenschutz, mindestens Faktor 30. Braun werden ist mir dabei nicht so besonders wichtig, daher habe ich auch kein Problem mit einem hohen Schutzfaktor und indirekter Sonne. Die Haut eines Brathähnchens zu haben, finde ich jetzt auch nicht besonders erstrebenswert Wink

Ex-foliate!
Ich habe viele Peelings ausprobiert, viele Peeling-Handschuhe, Schwämme… alle, die ich finden konnte. Aber ehrlich gesagt: Der einzige, der mich seit Jahren begleitet, ist mein First Class Kiss von Kissmee. Die liebe Christine, die diesen kleinen Onlineshop betreibt, war so lieb, mir ein neues Exemplar für meine Fotos zur Verfügung zu stellen, weil mein eigener Kiss zwar auch nach Ewigkeiten noch gute Dienste leistet, aber nicht mehr so ganz fotogen ist. Der Kiss hilft mir wirklich immer, wenn ich das Gefühl habe, dass meine Haut mal wieder so vor sich hin verhornt. Ellenbogen, Oberarme – man kann ihn sogar sanft im Gesicht verwenden. Und er hilft hervorragend dabei, eingewachsene Härchen zu vermeiden.
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Und: Falls Ihr auch mal testen wollt – ich habe einen Rabattcode bekommen. Mit dem Code “knitterfee” bekommt Ihr bis Ende 2014 15% Rabatt. Gut, oder?

Tu was Gutes drauf!
Mein Creme-Träumchen: Lush Dream Cream. Ich liebeliebeliebe Lavendel. Und ich habe bisher keine andere Creme gefunden, die wirklich restlos ALLES rettet. Wenn’s mal wieder vor Trockenheit juckt und ich nicht schlafen kann, weil ich mir sonst die Beine aufkratze: Dream Cream. Wenn’s schon zu spät ist und ich im Schlaf gekratzt habe: Dream Cream. Brennt auch dann nicht, wie andere Cremes das gern mal tun. Trockene Füße hasse ich wie die Pest, ich kann dann einfach nicht schlafen. Dream Cream. Immer.
Mittlerweile ist es zu einer Art Abendritual geworden, dass ich mir einen Teelöffel Dream Cream vor dem einschlafen auf die Füße, Beine und Arme klatsche. Mehr braucht man davon auch nicht – Dream Cream ist zwar in der Anschaffung immer wieder so ein schmerzhafter Kostenpunkt, Lush ist nunmal nicht besonders billig – aber sie hält lange und ist mir das Geld einfach immer wieder wert.
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Und sonst?!
Ehrlich: nicht viel. Es gibt einige Dinge, die ich ab und an noch benutze, zum Beispiel Buffy, auch von Lush. Das ölt gleich beim peelen schön ein, allerdings ist direkt danach anziehen völlig unmöglich.
Ansonsten versuche ich so selten wie möglich zu duschen, was zum Glück kein Problem ist, da sich mein Körpergeruch doch sehr in Grenzen hält (oder niemand was sagt Razz – aber ich werd oft genug gedrückt, also scheint das klarzugehen Wink )
Ich versuche also nur jeden zweiten Tag zu duschen, wenn ich im Winter nur zu Hause rumhänge und mich kaum bewege, lasse ich manchmal gerade an Wochenenden auch den Sonntag aus oder nehme dann ein Ölbad. Im Sommer ist meine Haut meistens besser drauf, da darf’s dann auch wieder etwas mehr Wasser sein.
Und: es gab mal eine spezielle Ellenbogen-Butter vom Body-Shop, das ist aber schon Jahre, wenn nicht Jahrzehnte her, dass ich die hatte. Die war großartig. Falls jemand sich noch daran erinnert und ein Produkt kennt, dass ähnlich ist, bitte lasst mir einen Kommentar da.
Habt Ihr besondere Tricks, wie Ihr Eure Haut im Zaum haltet? Irgendwelche Superhelden-Produkte?

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Make-Up Confidential TAG

20. April 2014 von Knitterfee | 3 Kommentare

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Auch wenn mich niemand getagged hat:ich muss ihn einfach mitmachen. Grin

Welches ist das älteste Stück in Deiner Sammlung?

Das ist eine Frage, die sich natürlich nicht so gaaanz einfach beantworten lässt – es gibt da mehrere Verdächtige. Ich vermute jedoch, dass es meine “Storm” Palette von Sleek* ist. Wie man sieht, tendiere ich stark dazu, nude-Töne zu nutzen, und alles was in den pink-orange-rötlichen Bereich geht. Blau und grün kommen nur äusserst selten an meine Augen Smile Für einen Zehner pro Stück finde ich die Sleek-Paletten aber nach wie vor total großartig. Ich habe noch einige andere in meiner Sammlung – falls Ihr die mal sehen wollt: Kommentar hilft! Wink

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Welches ist das neueste?

Das ist meine Naked 3 Palette von Urban Decay – die gab’s zum Geburtstag und ich liebe sie sehr!

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Und natürlich mein Bacon-LipBalm. Auch der war ein Geburtstagsgeschenk, und ja, das Ding ist wirklich hardcore. Er ist vollständig geschmacksneutral, aber der “Duft” haut einen einfach komplett aus den Socken. Da waren sogar ich, und die sonst so nach Bacon geifernden Männer überfordert Grin

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Was ist das teuerste Teil?

Definitiv meine Naked-Paletten. Aber ich muss immer wieder sagen, dass sie jeden Cent wert sind – ich benutze sie jeden Tag, die Naked 2 seit 2 1/2 Jahren – nunja, seht selbst.
Teuer ist ja aber immer relativ, denn ich habe auch Produkte, bei denen die Preis-Leistung lange nicht so gut ist wie bei den Naked-Paletten. Meiner Naked2 sieht man ihr Alter nun wirklich so gar nicht an.

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Und das billigste?

Der einzige Eyeliner, der einen ganzen Tag, Abend und im Zweifel auch eine durchtanzte Nacht auf meinen extrem öligen Lidern überlebt: Der Essence Liquid Ink Eyeliner Waterproof. Der Preis liegt Essence-typisch bei ca knapp 2 Euro, genau weiß ich es aber nicht. Leider hat die Qualität des Pinsels in der letzten Zeit etwas nachgelassen, häufiger waren mal abstehende Härchen dabei. Die kann man zwar mit einer Nagelschere abschneiden, aber etwas nervig ist es schon. Wenn es diesen Eyeliner mit einem besseren Pinsel gäbe (etwas besser geformt wäre auch nice), würde ich gerne das doppelte oder dreifache dafür bezahlen. Falls jemand einen weiß, der genau so wie festgetackert hält, aber einen besseren Pinsel hat, lasst es mich wissen!

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Dein größtes Make-Up-Schnäppchen!

Ohja, das waren meine GUERLAIN Météorites Perles ‘Teint Rosé’ . Bei einer Escentual 30% Aktion ergattert und so für umgerechnet knapp 35 Euro anstatt 50 geschossen. Und auch das ist wieder so ein Produkt, wo sich die Investition wirklich lohnt. Jeden Tag in Benutzung – bei den Perlen kann ich natürlich nicht so gut sagen, wieviel ich davon bereits verbraucht habe, aber mein Gefühl sagt mir, dass sie bestimmt noch einige Jahre halten werden. Es gibt ja Menschen, die den Duft nicht so gerne mögen – aber wenn der Duft passt, mag ich Produkte, die etwas nach “Oma” riechen total gerne Grin

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Und Dein absoluter Fehlkauf?

Uh, da gab es diverse – aber ich bin dann sehr konsequent und schmeisse rigoros alles raus, was mir zu viel Platz wegnimmt. Je nachdem verschenke ich an Freundinnen weiter, die das Produkt vielleicht besser gebrauchen können, oder es wandert in den Müll, wenn es wirklich völlig unbrauchbar ist. Ein Fehlkauf, bei dem ich es bisher nicht übers Herz bringen konnte, auch aufgrund des verhältnismässig hohen Preises, war mein Bobbi Brown Pinselreiniger. Reinigt nicht wirklich, man braucht unglaublich viel Produkt – da gibt es bessere und preiswertere Alternativen.
Und weil ich vergessen habe, ihn zu fotografieren, wird das Bild noch nachgereicht – oder auch nicht. Wink

Welches Produkt ist sein Geld wirklich wert?

Wie schon gesagt, die Naked Paletten, die Perlen von Guerlain – und ein paar andere.
Zum Beispiel der Foundation Primer Classic von Gosh. Was Anwendung und Wirkung angeht, für mich ein Dupe zum Smashbox Photo Finish Primer – für gerade mal die Hälfte des Preises.
Allerdings weiß ich nicht, ob man Gosh in Deutschland überall so leicht bekommt wie in Hamburg – hier gibt es mittlerweile in den größeren Filialen mit einer “Beauty Box” immer einen Counter.
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Ausserdem: Der Mary-Lou Manizer von The Balm* – wer Highlighter in einem normalen Umfang einsetzt und nicht täglich als glänzende Diskokugel durch die Gegen läuft, hat von diesem Produkt echt ewig was. Die 2 Jahre, die das gute Stück jetzt auf dem Buckel hat, sieht man ihm auch wirklich nicht an, oder?
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Zeige Deine aktuellen Lieblingsteile!

Ich weiß, ich bin eine treue Seele. Immer das gleiche Grin – ich hoffe, das langweilt Euch jetzt nicht total. Die Naked3 ist natürlich als neues Spielzeug einer meiner aktuellen Lieblinge. Und der Rose Gold Blush* von Sleek, den benutze ich derzeit auch fast täglich. Der Gosh Primer, der Essence Eyeliner und die Guerlain Perlen funktionieren einfach so gut, dass ich derzeit nicht das Bedürfnis habe, etwas anderes auszuprobieren.

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Und das hier wäre ja kein TAG, wenn ich nicht jemanden taggen würde.
Daher: Zeigt mal her, Autumn, Jojo, Nina – und alle, die sich getaggt fühlen möchten. Hinterlasst mir dann auch gerne Eure Links als Kommentar, ich bin gespannt!

*(Die Links zum Shades of Pink habe ich übrigens nur gesetzt, weil ich mal wieder gegen Janine beim Schlammcatchen verloren habe. Ich muss dringend mehr trainieren!)

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Budni, DM und mein Ärger.

19. April 2014 von Knitterfee | 12 Kommentare

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Seit 14 Jahren lebe ich in Hamburg – und Budni war immer einer meiner liebsten Drogeriemärkte. Nicht zuletzt, weil es nun wirklich an fast jeder Ecke einen Markt gibt. Sogar das Budni-Bonusprogramm nutze ich mehr als gerne, weil ich alle paar Monate einen Gutschein zugeschickt bekomme, den ich dann direkt beim nächsten Einkauf einlösen kann. Und: Budni hatte die Eigenmarken von DM im Sortiment. Richtig: Hatte. Vor einigen Tagen wollte ich neue Spülung kaufen. Wie ich bereits in meinem Artikel zu meiner pinken Haargeschichte erzählte, liebe ich die Haarprodukte von Balea. Preiswert, tolle Wirkung, silikonfrei – und der Duft ist bei jedem einzelnen Produkt anders, aber immer gut. Gestern wollte ich also mal wieder Spülung aufstocken und fand meine Balea-Tuben nicht. Dass Budni schon seit einigen Monaten das DM-Toilettenpapier durch eine eigene Budni-Marke ersetzt hatte, ist mir zwar aufgefallen, war mir aber nicht wichtig. Nun habe ich genauer hingesehen und: Die Alverde-Theke wurde durch Benecos ersetzt, die P2-Theke durch Pinsel, und die Balea-Produkte durch eine “Budni Care” Eigenmarke.

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Ich bin ja bekennender Verpackungsjunkie, und auch wenn mir bestimmte andere Verpackungen teurerer Marken mit Sicherheit besser gefallen, so war Balea für mich immer auch verpackungstechnisch ansprechend. Insbesondere, weil die Farbcodierung der einzelnen Produktreihen immer schön eindeutig war, und sich auch im Regal sehr schön machte. Immer alles bunt und farbenfroh, aber nicht zu verspielt. I like. Die Budni Care Eigenmarke dagegen kommt nicht mit besonders viel Farbe daher. Alle Verpackungen sind mit einem leicht cremeweißen Grundton gestaltet, die Farbe ist eher pastellig. Sieht ziemlich langweilig im Regal aus und lädt nicht zum zugreifen aus. Da ich aber Spülung brauchte, habe ich trotzdem mal eine mitgenommen – für ca 65 Cent, dachte ich mir, geht das mal.
Sie ist nicht schlecht  – aber eben lange nicht so gut wie die Produkte von Balea. Insbesondere der Duft gefällt mir lange nicht so gut, auch wenn er nicht unangenehm ist.

Nun wird das keine Budni-Boykott-Androhung. Dafür bin ich zu faul, und ich habe keine Lust, jedes Mal Toilettenpapier und Waschmittel von Altona, wo sich der nächste DM befindet, nach St. Pauli zu karren. Aber mein Kaufverhalten wird sich definitiv noch stärker verändern, das weiß ich jetzt schon. Da ich ohnehin mindestens einmal in der Woche nach Altona rüberfahre, wird dann eben der Spülungskauf etwas großzügiger mit eingeplant. Und dort werde ich dann vermutlich auch eher andere Produkte verstärkt kaufen, wenn ich denn eh schonmal da bin. Trotzdem gibt es insbesondere bei unseren größeren Budnis ja auch die Beauty-Boxen, in denen für mich besonders der Gosh-Counter interessant ist. Es bleibt also spannend.

Der Hintergrund der ganzen Geschichte ist wohl, dass es über die Jahre eine Kooperation von Budni und DM gab: Budni vertrieb die Eigenmarken von DM, dafür hatte DM versprochen, dem Hamburger Platzhirsch unter den Drogeriemärkten keine oder nur wenig Konkurrenz zu machen – und hielt sich nicht daran. Nun habe ich keine Zahlen oder Fakten, die meine Theorie belegen, aber ich vermute schon, dass DM ein weitaus größerer Konzern ist als Budni. Dass Budni sich aber davon nicht beeindrucken lässt und die Zusammenarbeit beendet, finde ich gut und mutig.

Ich hoffe, dass Budni sowohl bei der Qualität als auch beim Design der eigenen Produkte nochmal stark nachbessert und so einen stärkeren Kaufanreiz schafft.

Meine Frage, natürlich besonders an die Hamburger, wie seht Ihr das?
Seid Ihr auch enttäuscht, dass die DM-Eigenmarken ersetzt wurden, oder ist Euch das eher egal?

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Gedingst in anderen Zeiten

4. April 2014 von Knitterfee | Keine Kommentare

Ach… ich hab so viel erlebt in den letzten Monaten, und nun der Versuch, das Ganze in ein Gedingst zu pressen. Here we go. Eine kleine Vorwarnung: Diejenigen von Euch, die es noch nicht mitbekommen haben, sollten wissen dass ich seit einigen Wochen das Team von Shades of Pink verstärke. Es wird also vermehrt auch um diesen Shop gehen, aber die “Werbung” ist vollständig unbezahlt und freiwillig, wenn ich mal Produkte zeige, habe ich die beim Schlammcatchen gegen Janine gewonnen. Und falls Ihr zwischendrin Fotos von der Shades of Pink Facebook-Seite finden solltet, keine Sorge: Die hab ohnehin ich gemacht Wink

|Geknipst|

Street Art. Mein Viertel ist mein Museum, und ich brauch keinen Eintritt zahlen. Die große Liebe.
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Menschen. Einen Menschen. Mal wieder Hafenstraße, Fischmarkt, Hafen, hach, der Hafen und die Menschen immer wieder.
Diesem Menschen könnt Ihr übrigens auf Twitter folgen – auf eigene Gefahr.
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Die Eröffnung vom Shades of Pink Lädchen in Berlin Steglitz. Ein tolles Wochenende, bei dem ich viele tolle Menschen kennengelernt habe und meine Abneigung gegen Berlin etwas ablegen konnte WinkIMG_7673 IMG_7679
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|Gehört|

Wie immer: Ne Spotify-Playlist. Allerdings diesmal nicht so voll, weil nicht so viel neues dazugekommen ist. Allerdings habe ich schon meine Liebe zu Northern & Rare Soul entdeckt – Instant Tanzfieber!

|Getan|

Gefahren geliebt // Den besten Hund der Welt gesittet // Hoodies handbedruckt

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Mich schieben lassen // Schwangere Freundin motiviert // Bis zum umfallen gefeiert
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Dinge in Berlin gefunden // Überteuerten Kaffee getrunken und keinen Cent bereut // mitgenommen
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|Gegessen|

Komisch. Ganz komisch. Abgesehen von regelmäßigem Alkoholkonsum, der meiner Ketose natürlich nicht unbedingt gut tut, bin ich ziemlich gut wieder auf meinem LCHF-Pfad zugange. Neuerdings auch mit Butterkaffee aus meiner tollen Disney-Paris-Tasse <3 Ein Mitbringsel als Dankeschön fürs Lennox-sitten. Als wäre Lennox-sitten nicht schon Dank genug. Die Krawallkröte. Hachz. Zurück zum Butterkaffee: Kaffee machen, Stück Butter reinwerfen, Pürierstab reinhalten, fertig. Ich mach aber immer noch nen Schluck Milch oder Sahne mit rein, weil’s sonst doch ganz schön arg cremig wird. Als Pürierstab habe ich mir einen Moulinex Turbomix** gekauft, mit dem ich auch Mayonaise selbermache. Leckärrrrr!

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Also gibt es meistens den Tag über zwei Butterkaffee, und Abends dann ne große Portion gegen den Bärenhunger. Das war vorgestern ein Dönerteller ohne Reis, gestern Fleischberg mit Salat auf dem St. Pauli Nachtmarkt, und heute Cashew Chicken vom Asia Imbiss. Wie Ihr seht, ich koche gerade nicht so wirklich viel und esse halbwegs akzeptables Fast Food. Ich bin diese Woche nicht ein einziges Mal zum einkaufen gekommen. Zu viel los.

|Gedacht|

Wie immer gilt: wer mir auf Twitter folgt, tut dies auf eigene Gefahr. Denn dort nehme ich noch weniger ein Blatt vor den Mund als hier. Da geht’s manchmal fies zur Sache, und wer das nicht verträgt, sollte diesen Absatz überspringen und vor allem nicht folgen.
Ich weiß ja sowieso nicht wo es langgeht.

 

 

|Gelernt|

Ach, so verdammt viel. Dieser Punkt kann entweder dafür sorgen, dass ich gar nichts konkretes dazu schreibe, oder mir die Nacht um die Ohren schlage.
Der Versuch, es kurz zu halten:

  1. Berlin ist gar nicht mal so Scheiße.
  2. Man sollte sich anderen gegenüber nicht wie ein Arsch verhalten, nur weil man selbst verletzt wurde.
  3. Wenn man das nämlich tut, endet man in einem Pingpong-Spiel, das aus Verletzungen und Demütigungen besteht und niemand wird glücklich.
  4. Man bekommt nicht immer das, was man verdient. Oder vielleicht nicht genau so, wie man es sich vorstellt.
  5. Besonders Liebe. Weil Liebe nicht immer bedeutet, dass man einen Partner hat, der einen liebt. Sondern manchmal auch Freunde – und vor allem man selbst.
  6. Sprüche wie “Du musst Dich selber lieben” sind doof.
  7. Glück beginnt damit, etwas zu riskieren.
  8. Je mehr Angst man hat und besiegt, desto besser wird’s.
  9. Manchmal realisierst Du erst zu spät, dass Du immer das richtige gesagt hast, nur zum falschen Menschen.
  10. Oxytocin. It’s a thing.
  11. Mein Cousin ist voll cool. Vergesse ich immer so halb, aber immer wenn ich ihn sehe ist das eine der besten Begegnungen überhaupt. Danke!
  12. Wenn Du den Spieß umdrehst, renne ich rein. Immer.
  13. Mal gewinnste, mal verlierste, und manchmal weißte nicht, was was ist.
  14. Mediakit zusammenstellen ist wie Kunst-Hausaufgaben machen. Die Sache an sich ist interessant, aber die Aufgabenstellung saugt.
  15. Tanzen hilft.
  16. Manche Menschen sind Experten für hättekönntewolltesollte
  17. Ich bin Expertin für mitvollerWuchtundtotalemGefühlgegendieWand
  18. Bildbearbeiter-Gebot Nummer 1: Du sollst nicht ausflecken, wenn Dein Monitor schmutzig ist.
  19. Wenn ich einmal anfange, hör ich nicht mehr auf.
  20. Oder ich mach was anderes.

|Gefreut|

Über Menschen und Hunde. Kontakte. Leute, denen ich ein Ohr abkauen kann und die gerne zuhören. Sonne! Darüber, dass der Garten endlich schön wird, auch wenn unser  Vermieter immer noch nicht zu Potte kommt und endlich mal nen richtigen Zaun aufbaut. Janine, dieses zauberhafte Ding, die mich beschäftigt mit so toller Arbeit, und mit der ich auch persönlich auf einer Wellenlänge schwimme, die mir das Gefühl gibt, dass ich wirklich nützlich bin und einen Beitrag leiste. Ein Fräulein, deren echten Namen ich Euch verschweige, die zwar auch nur zugezogen ist, aber genau so ein rotznasiges Kiezmädchen ist wie ich. Meine Herzmenschin, die ich nicht beschreiben kann, ausser ich wollte ein Buch schreiben. <3

|Geärgert|

Kein richtiger Gartenzaun. Aber wie durch ein Wunder ist er nun zumindest teilweise pink und gold.

|Gewünscht|

Mein Geburtstag steht kurz bevor, und ich wurde oft gefragt, was ich mir wünsche. Ich verweise dann auf Wunschlisten und mein “Tatoo Money” Glas. Aber eigentlich, und das sage ich immer dazu, will ich nicht darüber nachdenken was mir fehlt, sondern dankbar sein, für das was ich habe. Wünschen würde ich mir tatsächlich eine stabilere finanzielle Situation, aber eine, die mir die Freiheit lässt, das zu tun was ich liebe: Ideen entwickeln, mit aufbauen, andere unterstützen, Anerkennung für das was ich tue bekommen, aber ohne die wackelige Position als Einzelkämpferin und Vollzeit-Selbständige. Ziemlich genau sagt auch meine Superhelden-Typologie. Als ich gesehen habe, dass Testkandidaten für die Validierung dieses Konzepts gesucht wurden, war ich sofort dabei. Hat mich zwar noch nicht an einen konkreten Punkt des Handelns gebracht, aber ein diffuses Gefühl von “Was mach ich nur mit mir, Karriere ist für mich nicht das, was es für viele andere ist, aber ich will doch Erfolg haben, nur eben auf meine Art und Weise” aufgelöst.

|Gekauft|Gekriegt|Geliebt|

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Socken* von Francis et son Ami aus der Schweiz <3

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Ein absolut herzallerliebstes Zigarettenetui mit passendem Feuerzeug. Leider scheine ich mit Männern, die mir Raucherzubehör schenken, nicht so richtig Glück zu haben Frown

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Mein …läuft. Shirt* von St. Poesie. Hachz.

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Nagellacke! Durch die Arbeit bei Shades of Pink bin ich total angefixt mit BarryM und Models Own Lacken. Den Essence Glitter Crackling Lack war ein Geschenk von meiner liebsten Herzmenschin. Und der P2 Nagelhärter ist eine gute und preiswerte Alternative zu MicroCell 2000. 

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Benefit-Junkie. Bekennend! They’re real* ist schon seit Jahren mein Favorit, weil es die einzige Mascara ist, die bei mir keine Panda-Augen macht, aber nicht wasserfest und dementsprechend leicht abzuschminken ist. Zusätzlich ist bei mir auch noch BrowZings* in der Farbe “light” bei mir eingezogen. Für unterwegs gehen die kleinen Pinsel und die Pinzette bestimmt auch mal ganz gut, normalerweise nehm ich aber eine angled brush zum auftragen.
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Naggisch und mit Augenbrauen und Wimpern schön.
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Absolutes Lieblingsduschgel und leider fast alle: TreacleMoon One Ginger Morning. Omnomnom!

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Mein Pinselset von Real Techniques – Sam’s Picks***. Eine Limited Edition mit einem Pinsel, der großartig ist – und nur in diesem Set erhältlich; der Essential Crease Brush. Normale Blendepinsel sind mir meistens zu groß, dieser ist perfekt! Ansonsten noch drin: Multi-Task-Brush, Buffing Brush, Setting Brush, Pointed Foundation Brush und Fine Liner Brush. Am ehesten verzichten könnte ich wohl auf die Foundation Brush und den Fine Liner, aber insgesamt ein hervorragendes Set zu einem super Preis.

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Und das hat so gar nichts mit Beauty zu tun, ist aber soo super lecker: Salatkräuter vom Kräuterhaus in St. Georg. Schmecken total super im Rührei!

So viel für heute. Und Ihr so?

* wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt
** Affiliate-Link
*** Beim Schlammcatchen gegen Janine gewonnen

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