The Geek shall inherit the earth.

6 Monate ohne Pille und mit NFP – ein Fazit.

29. Januar 2015 von Knitterfee | 33 Kommentare

Bevor ich meine Erfahrungen der letzten Monate mit Euch teile, die ja nun hauptsächlich etwas mit mir persönlich zu tun haben, will ich eine Erfahrung mit Euch teilen. Vor etwa 1 1/2 Jahren nahm ich nicht die Pille. Ich war gerade aus einer Langzeitbeziehung raus, in der die letzten 3 Jahre sowieso nichts mehr lief und Verhütung damit auch völlig überflüssig war, hatte mich etwas berappelt und war in dem Zustand, den man wohl “Rebound” nennt. Ich würde nicht sagen, dass ich im Herbst 2013 in einer festen Beziehung war, aber es war doch mehr als ein One-Night-Stand. Ich war da immer konsequent, auch wenn ich nicht viele Erlebnisse in meinem Leben hatte, die als ONS qualifizieren, aber durchgängig die Pille zu nehmen: Nein. So kam es dazu, dass wir in meiner Nichtbeziehung eher unsicher nach Kalender und Pi-mal-Daumen-Prinzip Kondome verwendeten. Wir waren beide HIV-negativ getestet und auch sonst war alles okay, da sprach also nichts wirklich dagegen. Damals wusste ich so einige Dinge über meinen Körper noch nicht, aber dazu komme ich später. Ich habe es damals glaube ich in meinem Jahresrückblick nur sehr kurz angeschnitten, weil diese gesamte Erfahrung für mich sehr schmerzhaft war, aber um es vielleicht einfach mal auf den Tisch zu legen und damit abzuschließen: Ich wurde schwanger, hatte aber das, was man einen “frühen Abgang” nennt, irgendwo in der sechsten Woche – und die ich vermutlich nur bemerkte, weil ich darauf wartete, zum Zyklusbeginn mit der Pille wieder anfangen zu können. Er war erleichtert, ich war erschüttert. Erst einmal hatte ich nicht damit gerechnet, und seine Freude darüber, dass ich ja “nun doch nicht schwanger war”, tat erst recht weh. Aber wozu hat man Freunde, und so kam es, dass ich eines Abends am Tresen saß und einer schwangeren Bekannten davon erzählte, zwischen uns saß ihr Mann, den ich auch flüchtig kenne. Und als ich so erzählte, guckte er mich an, völlig erstaunt, und sagte

“Nimmst Du denn nicht die Pille?!”

Dieser Satz hat einige Monate gebraucht, bis er ganz in meine Wahrnehmung eingesickert ist, aber nun ist er da, und nun wird mir klar, dass die Emanzipierung, die Frauen sich wohl einmal von der Pille versprochen hatten, uns nun irgendwie das Messer in den Rücken rammt.

Es wird erwartet, dass ich als Frau die Pille nehme.

Ich lasse den Satz einfach mal so stehen, lasse ihn bei Euch sacken und vielleicht reden wir irgendwann später mal darüber.

Nachdem Christoph und ich einige Wochen zusammen waren, hatten wir die Kondome irgendwie satt, und ich fing dann doch wieder an, die Pille zu nehmen. Und es ging mir schlecht. Das flaue Gefühl im Magen, den ganzen Tag über. Latente Übelkeit. Libido gleich Null – da hatte ich nun endlich diesen unglaublich attraktiven, tollen Mann an meiner Seite, den ich eigentlich ständig anspringen wollte, aber irgendwie war meine grundsätzliche Lust auf Sex einfach total weg. Die dauerhaften Schmierblutungen halfen nun auch nicht wirklich weiter. Und dann kamen die Depressionen – und zwar nicht nur ein bisschen Mimimi. An dem Tag, an dem ich mich umbringen wollte, aber nicht wusste warum, beschloss ich, wieder abzusetzen.  


Nun wollten wir aber nicht so gerne Russisches-Baby-Roulette spielen, und ich fing mit NFP an. Was das ist, falls es Euch nichts sagt: die Beobachtung von Körpertemperatur und Zervixschleim. Ja. Man sollte als Frau eventuell keine Probleme damit haben, sich anzufassen, das kann hilfreich sein. Mehr Infos gibt’s übrigens hier.

Dinge, die ich mit NFP über meinen Körper herausgefunden habe: Ich habe einen späten Eisprung (wenn ich denn mal einen habe), der oft (nicht immer) nicht um den 14. Zyklustag, sondern um den 17. herum liegt. Ich habe nach wie vor sehr kurze Zyklen, 26 Tage etwa, und ich habe Mittelschmerz, immer links, und meine Brüste tun auch ab Eisprung weh. Und das sind nur so einige Dinge.

Was ich aber mindestens genauso spannend finde wie die Dinge, die ich nun über mich weiß: Es gibt mittlerweile so viele Frauen in meinem Umfeld, die nicht (mehr) die Pille nehmen. Und da kommen wir zu der Erwartungshaltung, die sogar ich habe, und die ich ganz schrecklich finde. Die Pille ist so selbstverständlich, dass wenn ich mit einer Freundin beim Mittagessen sitze und über mein pillenfreies Glück spreche, und sie sagt: ja, ich bin so froh dass ich die nicht mehr nehme, ich will nie wieder zurück, ich total verdattert bin.
Oder wenn ich auf Twitter mal wieder eine impulsive Äußerung zum Thema loslasse, und plötzlich kommen wieder neue “Bekennerinnen” aus den digitalen Löchern gekrochen.

Wann ist es denn passiert, dass wir als Gesellschaft einfach eine grundsätzliche Erwartung in Bezug auf Verhütung haben? Und wer sagt uns, dass die jahrelange Manipulation unserer Körper mit Hormonen nicht irgendwann mal doch schädlich für unsere Körper ist? Ich habe angefangen, die Pille zu nehmen, als ich 15 war, und habe sie über 10 Jahre am Stück genommen. Ich habe keine Ahnung, ob die Unregelmäßigkeiten in meinen Zyklen von meinem grundsätzlich chaotischen und kaputten Stoffwechsel kommen, oder ob die Pille eventuell auch etwas damit zu tun hatte.

Nun versteht mich nicht falsch, für manche Frauen mag die Pille eine total großartige Verhütungsmethode sein. Und auch dass es die Pille danach nun ohne Rezept gibt, finde ich gut.
Aber irgendwie habe ich das Gefühl, es läuft was falsch.

Zum Beispiel stieß ich bei meinen Recherchen zur natürlichen Zyklusregulierung auf Mönchspfeffer. Der soll bei Männern zum Beispiel libidosenkend wirken – bei Frauen genau das Gegenteil bewirken. Mönchspfeffer ist in Deutschland nur zur Behandlung von Frauen zugelassen. Die Frage eines Mannes, wie er den Mönchspfeffer dosieren müsse, um seine Libido zu senken, beantwortete eine Ärztin in einem Forum mit: “Es gibt Psychopharmaka mit Libido senkender Wirkung. Haben Sie darüber schon einmal mit Ihrem Arzt gesprochen?”

Und so werden wir mit synthetischen Hormonen vollgeknallt, bevor wir durch die Pubertät durch sind, damit unsere Eltern ruhig schlafen können, wir nicht so viel Schule verpassen weil wir 2 Tage monatlich mit Krämpfen flachliegen, und die Männer sollen bitte Psychopharmaka nehmen.
Bei der Pille danach wird groß rumgeheult, aber die normale Pille, die über einen längeren Zeitraum mit viel höheren Hormondosen daherkommt, wird tatsächlich verschrieben wie Smarties.

Geht’s noch?

Und eben weil das Feedback zu dem Thema immer so groß ist, dachte ich mir, ich schreib dazu mal was auf dem Blog. In den Kommentaren ist mehr Platz als 140 Zeichen – ich freu mich auf Eure Erfahrungen und Fragen. Nehmt Ihr die Pille? Wenn nicht, verhütet Ihr, und wenn ja, wie? Erwartet Ihr, dass Frauen die Pille nehmen, und wie ist das in Eurem Freundeskreis?

 

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2 Jahre LCHF

25. Januar 2015 von Knitterfee | 1 Kommentar

Vor etwa zwei Jahren habe ich angefangen, mich nach LCHF zu ernähren. Beste Entscheidung für mein Leben!
Und weil zwischenduch ein paar Nachfragen kamen, ob alles okay ist bei mir, weil ich so lange nichts mehr geschrieben habe, die Wahrheit liegt irgendwo zwischen “wunschlos glücklich” und “ein, zwei Wünsche hätte ich da noch”. Vielleicht mach ich bald mal wieder ein Video. Oder schreibe. Ich versuch’s.

Denen, die das Gefühl haben, dass ja nie was von mir kommt, empfehle ich, mir auf Instagram zu folgen.
2jahreLCHFknitterfood

Oder, wenn Ihr ganz mutig seid, folgt mir auf Twitter. Da könnt Ihr dann immer ganz direkt sehen, was mich grad so ärgert. Oder freut. Meistens aber eher ärgert. Mhja.

Fette Knutschis,
Inka

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Still not <3ing Weihnachten

24. Dezember 2014 von Knitterfee | 3 Kommentare

“Was ist eigentlich Dein Problem mit Weihnachten?” fragte mich der Mann vor ein paar Tagen.
Ich war gerade dabei, nach Bildern von besonders hässlichen Weihnachtsbäumen im Netz zu suchen, um sie bei Facebook und Twitter als meinen auszugeben und  zu gucken, wieviele Leute diese hässlichen Bäume trotzdem toll finden – und danach für mich selber über deren Gründe für ebenjene Tatsache zu philosophieren – Sehschwäche oder Mitleid?!
Eine gute Frage – also die des Mannes. Die andere auch. Egal.

Schauen wir zurück – ich werde meine persönliche Weihnachtsgeschichte mit Euch teilen.
Bis ich etwa 11 Jahre alt war, feierten wir (meine Eltern und ich) ganz normal zu Hause Weihnachten. Baum schmücken, ohne Lametta weil Umwelt, nicht das Wohnzimmer betreten dürfen bis das Glöckchen klingelte, Geschenke, zu essen gab es immer Ragout Fin in Blätterteigpasteten.

Dann wurde mein Onkel krank und starb, im darauf folgenden Jahr meine Tante, beide Geschwister meiner Mutter, beide lebten in Kiel, wir in Bonn, fortan wurde jedes Jahr zur Familie nach Kiel zum feiern gefahren. Ich habe ziemlich viele Cousins und Cousinen, die zu einem Großteil auch immer mitfeierten.

Großes Haus, voll mit Kindern, Stimmung awesome. Es gab Mockturtle mit kleinen Brötchen und Blätterteigmonden, und an den folgenden Tagen “Puti” – ein Riesenvogel.
Mein Großvater las eine Weihnachtsgeschichte auf platt vor, bei der es um irgendein Schaukelpferd ging. Geschenke gab’s damals von ihm schon nur noch, wenn man sich konkret etwas wünschte – fühlte sich eher wie eine Bestellung an, denn wer sich nichts wünschte, bekam auch nichts.

Ich kann mich nicht mehr wirklich an weitere Weihnachtsfeste erinnern. Mit 14, 15, 16… keine Ahnung, wir waren vermutlich in Kiel, aber Weihnachten wurde für mich und mein Leben völlig irrelevant.
Man könnte nun nach Gründen suchen, die das von außen beeinflusst haben, die Scheidung meiner Eltern, weitere Todesfälle in der Familie, eine Art Entwurzelung, weil ich mich 16 aufs Internat ging – aber ehrlich gesagt glaube ich, dass ich einfach nie wirklich ein Weihnachtsmensch war.

Ich habe irgendwann beschlossen, nicht mehr zu feiern. Als introvertierter Mensch habe ich es da sogar relativ leicht. Irgendwann, als ich Mitte 20 war, fand meine Mutter das plötzlich ganz besorglich, und sagte, ich solle doch bei einer Freundin mitfeiern, die mich eingeladen hatte.
Ich dachte mir, was kann’s schaden – und es hat nicht geschadet, aber so wirklich toll war’s auch nicht. Ein Haufen gestrandeter, die eine völlig im Weihnachtswahn, die andere desinteressiert, eine weitere hin und her gerissen dazwischen. Und um 19 Uhr war das ganze dann auch schon wieder gelaufen, weil einer der Gäste wieder zurück in den Psychoknast musste. Yeah.

Um dieses Fest rankt sich einfach zu viel Bullshit.

Wünsche an eine Phantasiefigur richten – ob nun Weihnachtsmann oder Gott – macht für mich keinen Sinn. Bäume aus dem Wald rausnehmen und sie in komischen Ständern ins Wohnzimmer stellen, wo sie langsam vor sich hin vertrocknen, mit Lichtern und Glitzerkram drangehängt, auch nicht.
Sich den totalen Stress mit Geschenken für andere machen, und am Ende nur noch in der Lage sein, dummsabbrig irgendwas von “Besinnlichkeit” zu faseln. Kein Wunder, dass man Weihnachten als ruhig und besinnlich empfindet, wenn man sich überlegt, wie kontrastreich stressig die Wochen davor waren.

Für mich wirkt diese Art, Weihnachten zu feiern, ein wenig wie die Art, an den Wochenenden die Sau rauszulassen. Wenn man auf St. Pauli wohnt, fällt einem das besonders auf. Es gibt eben diese zwei Abende (für manche ist es ggf. auch nur ein Abend) in der Woche, in denen man konzentriert den Stress der Woche ablassen muss. Mit Komasaufen und diversen anderen Ausfällen. Wie das so läuft, beschreibt Viktor Hacker übrigens allzu herrlich in seinen Berichten mit dem Titel “Schöner Türstehen“.

Was das jetzt mit Weihnachten zu tun hat?
Wir sind so gestresst, das ganze Jahr. Weihnachten (und vielleicht bei einigen noch Ostern) sind die einzigen Tage im Jahr, an denen man quasi umgekehrt die Sau rauslassen kann. Da wird besinnlich existiert, da wird dekoriert, da wird beschenkt, bedacht, entschleunigt. Alles komprimiert in 3 Tagen. Da muss alles reinpassen.
All die Besinnlichkeit wird gnadenlos in diese Weihnachtsfeiertage gequetscht.

Wochen vorher werden bereits Weihnachtsbäume in den sozialen Netzwerken gepostet. Scheiss drauf, dass der Baum unscharf ist oder unterbelichtet. Es wird gnadenlos geliked, gefavt, geherzt und bewundert was das Zeug hält.

An Heiligabend wird dann nochmals der Baum gepostet, dann das Essen, dann der Schnaps.
Wie der genaue Ablauf sich von außen gesehen so darstellt, habe ich letztes Jahr in meinem Artikel Weihnachten alleine beschrieben.
Zusammengefasst: Es wird nicht besser.

Und das ist so ein bisschen mein Problem mit Weihnachten. Die Penetranz, mit der mir dieses Fest aufgezwungen wird.
Ich bekomme von Menschen, die mich noch nicht so gut kennen, dann auch Nachrichten mit den Worten “Jaja, ich weiß, Du feierst nicht, trotzdem frohe Weihnachten!” und ich muss all meine Besinnlichkeit zusammensammeln, um demjenigen nicht virtuell fett eins in die Fresse zu hauen. Das läuft für mich unter dem gleichen Punkt wie Leute, die sagen “Ach komm, Du willst es doch auch!”

Meine Mutter, die sich seit Jahren mit ihrem Mann, dem Macbook, einer Mamma-Mia-DVD und einigen Kisten Rotwein in den Harz verzieht (so schlau!), überweist mir Geld mit dem Verwendungszweck: “Weihnachten Smile” – bin ich inkonsequent, weil ich das Geld behalte? Ich kann’s gut gebrauchen.
Mein Harz sollte vielleicht das konsequente Meiden aller sozialen Netzwerke sein. Guter Plan, um das nächstes Jahr mal zu versuchen. Internet-Fasten oder so.

Aber da kommen wir zu einem weiteren Punkt, der mir schon seit etwa 15 Jahren quer im Magen liegt: Der Austausch von Geld. Geld in Form von Spielekonsolen, die ja zum Glück beim Elektro-Megastore des Vertrauens über die Hausbank über die nächsten 24 Monate finanziert werden können, oder anderem Plastikschrott. Und wer nicht mithalten kann, fühlt sich schlecht.
Ich weiß das, weil ich das in meinen frühen Zwanzigern ein paar Mal versucht habe. Letztlich fand ich eine Liste mit Geschenken, die ich einigen Freundinnen zu Weihnachten machen wollte. Ich denke, der Wert aller Sachen auf dieser Liste betrug etwa 100 bis 150 Euro. Ich hatte zu der Zeit nach Miete und festen Kosten etwa 300 Euro zum Leben übrig im Monat.

Und je mehr ich mich dem Wettbewerb auf allen Ebenen meines Lebens entziehe, desto wichtiger ist es mir, auch in Bezug auf Geschenke einfach nicht mehr mitzuspielen.
“Aber man kann doch nicht mit leeren Händen…” Doch, kann man. Erst recht, wenn man nicht weiß, wie man nächsten Monat seine Krankenkasse bezahlen soll.

Wer sich aber nun immer noch dafür interessiert, wie wir Weihnachten verbringen: Genauso wie die letzten Tage. Heute sind wir etwas genervt, weil wir bis 14 Uhr einkaufen müssen. Deswegen bin ich auch schon wach. Dann gibts gegen 16 Uhr nen Snack, gegen 22 Uhr Abendessen (was? Kein Plan.) und noch ein paar Folgen How I met your mother.
Dazwischen daddeln wir so vor uns hin, schauen gemeinsam TED-Talks, unterhalten uns über Dinge, die uns wichtig sind, vielleicht sogar in der Badewanne. Vielleicht arbeiten wir auch ein wenig. Ich an meiner neuen Agenturseite (die wird toll!) und er an irgendwelchem Schatzmeister-Parteikram. Für Freitag hoffen wir, dass es nicht regnet, damit wir Critical Mass fahren können.

Und da ich keine sinnvollen Abschlussworte finde, müsst Ihr ohne auskommen.
Ach doch, vielleicht noch dies: Ich will immer noch niemandem sein Weihnachten kaputtschreiben, ich will einfach nur meine Ruh!

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Random Pictures: Licht und Schatten

23. Dezember 2014 von Knitterfee | 2 Kommentare

Diese Reihe von Melanie von Mel et Fel geht nun in die sechste Runde, und weil ich Foto-TAGs oder “Wettbewerbe” im kleinen Rahmen gerne mag, hier nun meine Bilder zum Thema Licht und Schatten.

Ohne Worte, dafür in schwarz-weiß. Für Worte könnte ich einen Jahresrücklick schreiben – oder mal wieder ein Video machen.
Was meint Ihr?

 

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Ich wünsche Euch schöne freie Tage – und mir möglichst wenig hässliche Tannenbäume im Internet.

 

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