Die Kater sind meine Söhne, so einfach ist das. Sie kriegen vor mir Frühstück, kriegen alles hinterhergetragen, dürfen auf mir rumhopsen, mich anmauzen, mir vor die Füße laufen, so dass ich drüber stolpere, dürfen Sachen runterwerfen ohne dass ich schimpfe, kriegen Spielzeug und Naschkram und werden unterhalten. Sie dürfen im Waschbecken schlafen und mit Wasser rumplanschen.
Wenn es Sportvereine für Katzen gäbe bräuchte ich ein Auto um sie zum Fußball zu bringen.
Leo und Flix – Eine Liebeserklärung.
13. Mai 2011 | Keine Kommentare

