Trnd-Projekt: Fonic Surf-Stick testen

Blogged under Privates von Rari on Dienstag 23 Juni 2009 at 6:04 pm

http://fonic-surf-stick.trnd.com/

Da wir ja letztes Wochenende mal wieder im Rheinland unterwegs waren, ist mein Päckchen mit dem fonic-surf-stick, den ich ja nun im Rahmen des Trnd-Projektes testen darf, bei der Post am Hühnerposten gelandet.

Da wir ohnehin gestern noch einkaufen wollten, fuhren wir also erstmal am Hühnerposten vorbei, ich holte das Päckchen ab und wir fuhren weiter zum real. Dort kauften wir ganz normal ein, bis wir an der Kasse standen und Christian den Wagen durch die Sicherheits”schleuse” fuhr. Er löste damit nämlich einen Alarm aus. Nachdem wir festgestellt hatten, dass es MEIN Rucksack war, der den Alarm ausgelöst hatte, hatte ich ziemlich schnell die Vermutung, dass mein noch komplett verschlossenes Päckchen der Übeltäter war.
Und ich hatte richtig vermutet. Päckchen durch die Schleuse gezogen, daraufhin Alarm.

Die Kassiererin war zum Glück sehr nett und ging nicht auf mein Angebot ein, auch gerne das Päckchen zu öffnen.

Zu Hause beim Auspacken verstand ich dann auch warum: der Fonic Surfstick ist mit einem Warensicherungsetikett innerhalb der Verpackung versehen. Gut, das Teil ist nicht ganz billig, kann ich verstehen. Aber wenn 2000 von den Surfsticks an Trnd-Tester verschickt werden, sollte es doch irgendwie möglich sein, die Packungen nicht aus einer normalen Elektromarkt-Charge o.ä. rauszunehmen… Aber was weiß ich schon.

Meine restliche Erfahrung mit dem Surfstick bisher: Simkarte einbauen und Installation der Software funktionierten problemlos. Gesurft bin ich noch nicht mit dem Surfstick, schade dass er nicht schon Donnerstag ankam, dann hätte ich ihn ausgiebig testen können. Nun muss ich wohl noch ein paar Tage warten, damit es sich auch lohnt.

So far…

Qype: Happy Croque in Hamburg

Blogged under Kulirarisch, Privates von qypefee on Montag 15 Juni 2009 at 10:23 pm

Fahrzeit vom Lieferservice-Standort zur Wohnung laut Google Maps
ca 7 Minuten

Lieferzeit am Testtag
ca 50 Minuten

Fahrer
1. Der Fahrer hat nicht geklingelt. Ich hatte ihn vom Fenster aus gesehen und hatte kurz gewartet, um die Gegensprechanlage zu beantworten, dass ich runterkomme. Als es nicht klingelte, sagte ich meinem Freund, dass er doch bitte rangehen sollte, wenn es klingelt, und bescheid sagt.
Ich machte mich also auf den Weg nach unten.
2. Wir hatten einen Bestellwert um 19,60 Euro, wollten also um die 22 Euro bezahlen. Leider hatten wir im ersten Anlauf nicht 20 Euro zur Hand, sondern nur 50 Euro, also nahm ich 52 Euro mit runter und ging davon aus, dass der Fahrer wohl 30 Euro dabeihaben müsste, um zu wechseln.
Hatte er nicht. Genau genommen hatte er gar kein Wechselgeld dabei, lediglich einen 50 Euro-Schein. Seine Begründung war übrigens, dass er vorher gerade Essen ausgeliefert hatte, und dort jemand mit 50 Euro bezahlt hatte.
Direkt um die Ecke ist aber eine Aral Tankstelle, an der er eben noch auf dem Weg Wechselgeld hätte besorgen können. Und: ist es normal, dass man als Lieferant nicht mehr als 50 Euro in der Tasche hat?
3. Ich klingelte also, um meinen Freund zu bitten, ob er doch noch irgendwie 20 Euro zusammensuchen kann. Während ich also unten mit dem Fahrer wartete, stellte er mir Fragen zur Wohnsituation in unserem Haus, bemerkte, dass wir ja keinen Garten hätten, und fragte mich letztlich dann noch, ob wir denn schon Kinder hätten.
Ähhh. Was genau geht ihn das nochmal an? Richtig, nichts.

Angebot
Croques, Pizza, Nudeln, Salat, Gratins, Imbissgerichte wie Currywurst und Pommes

Sonderwünsche
Hatten wir keine. Allerdings sollte man beachten, dass die Soße zum Croque extra geliefert wird – ich finde das super, mein Freund ärgert sich darüber, weil er die Soße dann noch selber auf den Croque tun muss. Und per default werden die Croques mit Krautsalat, nicht mit Eisbergsalat geliefert.

Essen: Menge und Geschmack
Eine Pizza mit Currychicken und Ananas, die okay war, der Teig schmeckte allerdings gänzlich fad und war nicht mal am Rand knusprig gebacken.
Ansonsten durchgebacken, von der Größe her okay.
Der Croque mit Schinken war “okay, habe aber schon bessere gegessen”.
Die “Pizzabrötchen”, die wir dazu bestellten, waren ein ziemlicher Witz. Ein Pizzaboden mit Käse, zusammengerollt. Und in einer Croquetüte verpackt, so dass wir erst einmal suchen mussten, wo sich nun der Croque und wo die Brötchen befinden.

Alles in allem: Das absolut nichtssagendste Essen, was wir seit langem bestellt haben. Aber wenigstens nicht das schlechteste.
Die Lieferzeit war eindeutig zu lang, und das Essen wirkte sehr lieblos “hingeklatscht”. Ich erwarte bei einem Lieferservice keine aufwändige Garnitur, aber schon ein bisschen mehr als das, was wir bekamen. Und der Fahrer… nunja. Klarer Minuspunkt.
Mein Beitrag zu Happy Croque – Ich bin knitterfee – auf Qype

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