Dass man sich an Menschen erinnert, nur vage an das Aussehen, eventuelle besondere optische Auffälligkeiten, dass man sich an das Wesen erinnert aber nicht an die Details.
Dass man sich an das Wesen der Beziehung erinnert, nicht aber daran, wie sie nach außen gewirkt haben könnte.
Dass man nicht versteht, wie die Menschen und die Beziehungen auf die Gegenwart und die Zukunft gewirkt haben.
Dass mich der Aral-Mensch heute morgen beim Zigarettenkauf schon wieder fragte, ob ich einen Snack und einen Kaffee dazu haben möchte, und ich wieder einmal sagte “Nein danke, das hätte ich ERWÄHNT .oO (Herr Aral-Mensch, ich weiß dass sie gezwungen werden das zu fragen, und es tut mir leid, aber hören sie doch bitte auf, bitte bitte.)”.
Dass ich immer denk ich verlier, verliiiiere. Und dabei immer nur gewinne, aber das kann ja nicht sein, das wäre ja eine gute Welt, Welt ist aber nicht gut, per Definition ist die Welt nicht gut sondern groß, dunkelmatschiggrau, böse und bedrohlich, jawohl, man weiß das doch.
Man weiß es so, wie dass man weiß, dass Goldstück auf finnisch Kultakimpale heisst und dass man bei Hautretuschen niemals nicht den Weichzeichner verwenden soll, so weiß man das, jedenfalls ich weiß das, auf diese Art und Weise.
Und da kommen sie, die Bilder, auf die ich warte, gezwungermaßen, manche Arten von Bildern mag ich lieber als andere, prinzipiell mag ich aber alle Bilder.
Das ist der Gegensatz zu den Menschen, die mag ich, wie man weiß, nicht.
Stillgestanden.