Qype: Mogul in Bonn
Nach einem anstrengenden und spannenden FrOSCon-Wochenende wollten wir uns mit Freunden in Bonn zum Essen treffen – sie schlugen das Mogul vor. Leider muss ich sagen, dass ich von unserem Hamburger Lieblingsinder ein gänzlich anderes Ambiente gewöhnt bin, und dementsprechend erst einmal etwas abgeschreckt war. Da wir insgesamt zu sechst essen wollten, wurden für uns schnell 3 Tischchen zusammengestellt. Was mich ein wenig störte, war ein recht lauter Kühlschrank, der auch von der indischen Musik nicht übertönt werden konnte.
Der Kellner/Inhaber ist, wie bereits von den anderen beschrieben, ein recht lustiger Kerl, der sehr freundlich und hilfsbereit ist. Allerdings scheint ihm am Umsatz nicht sonderlich viel zu liegen, oder der Laden läuft auch so gut, denn vier von uns saßen eine gute Viertelstunde mit leeren Gläsern am Tisch, ohne dass wir gefragt wurden ob wir noch etwas trinken möchten. Man kann das angenehm unaufdringlich finden – oder es für unaufmerksam/langsam halten.
Als Vorspeise probierten wir die Kichererbsen-Zwiebel-Pakora: Sie waren nicht so wie ich sie kenne, aber durchaus lecker. Als Soße gab es ein fruchtig-scharfes Chutney dazu.
Als Hauptgang hatte ich ein einfaches Chicken-Curry, dass es leider nur ohne Gemüse gab, lecker war es trotzdem.
Vor allem die Schärfe war genau richtig abgestimmt – nicht zu scharf und nicht zu mild.
Ambiente:++
Aufmerksamkeit& Schnelligkeit des Service:+++
Freundlichkeit des Service:+++++
Essen& Getränke:++++
Mein Beitrag zu Mogul – Ich bin knitterfee – auf Qype



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