Freisteller selbständig überprüfen?

Blogged under Sklavenleben, oh so geek von Rari on Montag 19 Oktober 2009 at 8:49 pm

Liebe Mediengestalter-Kollegen,

ich hätte da mal ein Problem vorbereitet.

Bei meiner Unterweisungsprobe bei der AdA-Schein-Prüfung will ich dem “Azubi” das Erzeugen eines Freistellers mit dem Pfadwerkzeug beibringen. Nun soll ja diese Unterweisung dazu führen, dass der Auszubildende im Anschluss selbständig einen Freisteller erzeugen UND das Ergebnis kontrollieren kann – ohne dass wir dazu eine weitere Software wie Indesign verwenden müssen.

Nach Möglichkeit soll der Azubi sich das Ganze selbst erarbeiten.

Nun sehe ich  die einzige Möglichkeit zu kontrollieren ob der Pfad sitzt, aus dem Pfad eine Auswahl zu machen, und diese dann im Maskierungsmodus zu betrachten. Darauf wird er ja aber im Leben nicht selbst kommen (ebenfalls wie auf die Sache mit dem Pfadwerkzeug, aber ich wollte nun nicht zuviel Vormachen-Nachmachen als Methode anwenden)

Habt Ihr Ideen und Anregungen, Tipps, Tricks? Ein RT von den Twitter-Usern unter Euch wäre auch großartig – und natürlich sind auch Meinungen von völlig-Ahnungslosen, Laien und Heimanwendern willkommen!

Insomnia

Blogged under Sklavenleben von Rari on Dienstag 31 März 2009 at 5:43 am

I can’t get no sleep.

Ich habe Angst:

Besuche bei der “Agentur”. Vormittagsfernsehen. Lethargie. Nachmittagsfernsehen. 60% vom netto. Zu viel Zeit, mich mit mir selbst zu beschäftigen.

Ich bin traurig:

Die Pixel. Jedereinzelne kleine Pixel. Der Eizo. Das große Wacom-Tablett. Die Kollegen. Einige Kollegen besonders. Besonders die, die gestern mehr geweint haben als ich.

Als wir erfuhren, dass ich bald nicht mehr zur Arbeit kommen darf.

So fühlt sich das also an, diese Wirtschaftskrise.

I can’t get no sleep.

Aaachtung, pathetisches Erbrechen, stillgestanden!

Blogged under Privates, Sklavenleben, erLeben, erase-rewind, oh so geek von Rari on Donnerstag 5 Februar 2009 at 3:33 pm

Dass man sich an Menschen erinnert, nur vage an das Aussehen, eventuelle besondere optische Auffälligkeiten, dass man sich an das Wesen erinnert aber nicht an die Details.
Dass man sich an das Wesen der Beziehung erinnert, nicht aber daran, wie sie nach außen gewirkt haben könnte.
Dass man nicht versteht, wie die Menschen und die Beziehungen auf die Gegenwart und die Zukunft gewirkt haben.
Dass mich der Aral-Mensch heute morgen beim Zigarettenkauf schon wieder fragte, ob ich einen Snack und einen Kaffee dazu haben möchte, und ich wieder einmal sagte “Nein danke, das hätte ich ERWÄHNT .oO (Herr Aral-Mensch, ich weiß dass sie gezwungen werden das zu fragen, und es tut mir leid, aber hören sie doch bitte auf, bitte bitte.)”.
Dass ich immer denk ich verlier, verliiiiere. Und dabei immer nur gewinne, aber das kann ja nicht sein, das wäre ja eine gute Welt, Welt ist aber nicht gut, per Definition ist die Welt nicht gut sondern groß, dunkelmatschiggrau, böse und bedrohlich, jawohl, man weiß das doch.
Man weiß es so, wie dass man weiß, dass Goldstück auf finnisch Kultakimpale heisst und dass man bei Hautretuschen niemals nicht den Weichzeichner verwenden soll, so weiß man das, jedenfalls ich weiß das, auf diese Art und Weise.
Und da kommen sie, die Bilder, auf die ich warte, gezwungermaßen, manche Arten von Bildern mag ich lieber als andere, prinzipiell mag ich aber alle Bilder.
Das ist der Gegensatz zu den Menschen, die mag ich, wie man weiß, nicht.
Stillgestanden.

Ein Moment wie in “Vermisst”

Blogged under Sklavenleben von Rari on Freitag 12 Dezember 2008 at 11:55 am

Eine rührende Szene, die ich heute miterleben durfte. Fast so, wie in der RTL-Sendung “vermisst”.

S und F treffen sich zufällig.

S: Heeyyyy!
F: Heeeeeyyyy S! Dich hab ich ja eeeewig nicht mehr gesehen!
S: Eeeewig muss das her sein!
F: Jahre müssen das gewesen sein!
S: Ja, wirklich, das ist ewig her! Was machst Du denn so?
F: Ich arbeite hier!
S: Wirklich? Ich auch!!!
F: DAS ist ja ein Zufall! Ja Mensch, da müssen wir uns doch einfach mal wieder treffen.
S: Oh ja, eine schöne Idee!
F: Wie wäre es mit Dienstag, da gehen wir auf den Weihnachtsmarkt, Glühwein trinken!
S: Was für ein Zufall! WIR auch!
F: Klasse, dann sehen wir uns Dienstag, ich freu mich!!
S: Und ich mich erst, war wirklich schön, Dich mal wieder zu treffen!

Zur Erklärung. S und F sind zwei meiner Kollegen, die seit 7 und 10 Jahren in diesem Laden arbeiten. Die sich, abgesehen von ihrem Urlaub, jeden Tag im Jahr sehen. Die die letzten Jahre Rücken an Rücken an ihren Schreibtischen gesessen haben. But hey…. ;D

Eine saubere Sache

Blogged under Sklavenleben von Rari on Mittwoch 19 November 2008 at 11:05 am

Kollegin zu Kollege 1: “Ist das Shirt neu?”

Kollege 2: “Ne, das is gewaschen!”

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