Warum das DHL-Paket dann doch noch ankam.
Unser Stamm-DHL-Fahrer ist jetzt einige Wochen krank.
Seine Vertretung hat keinen Bock, uns unsere Pakete zuzustellen.
Wir bestellen viel, wir können problemlos in % Angaben machen.
In 70-80% der Fälle schlägt eine Bestellung, die via DHL geliefert werden soll, fehl.
Heute habe ich den Vertretungsfahrer des Vertretungsfahrers getroffen.
Der Vertretungsfahrer lässt sich nämlich vertreten, weil er keinen Bock hat diese Straße zu fahren.
Der Chef von den Fahrern jedenfalls ist ziemlich sauer auf den Vertretungsfahrer, sagt der Vertretungsvertretungsfahrer, weils so viele Beschwerden wegen dem gibt.
Warum allerdings dann der Vertretungsfahrer vertreten werden muss, und nicht einfach mal dazu verdonnert wird, seinen Job ordentlich zu machen, verstehe ich nicht.
Irgendwie bin ich’s leid.
Immerhin, mit “nur” einem Tag Laufzeitverzögerung.
Ich mach dennoch gleich mal noch ne Beschwerde wegen des Pakets fertig, damit der Chef noch mehr Beschwerden aufm Tisch hat.
Das spielen wir jetzt so lang, bis der Vertretungs-Vertretungsfahrer ein “Vertretungs-” verliert und/oder der Herr, der den gleichen Namen wie eine Computerfirma hat, hoffentlich sein Haus fert… äh…. seinen Finger wieder heil hat.
Und…. ich liebe Dich!