The Geek shall inherit the earth.

And the Hamburger Neustadt.

Archives: September 2008

Qype: Eddie Rocket Restaurants in Dublin

DublinRestaurants

*- Wenn kleine Dinge einen großen Eindruck hinterlassen -*

Es war Liebe auf den ersten Blick, als ich im Frühjahr 2008 das erste Mal eine Freundin von mir in Dublin besuchte und sie mich mit zu Eddie Rocket’s nahm.
Ein Diner, wie man ihn sich vorstellt, blitzender Chrom, 50er Jahre Ledersitzmöbel, freundliches Personal und großartiges leckeres Essen!
Nun war ich zum zweiten Mal dort und habe mich, ganz langweilig, wieder auf einen Cheezy Chicken gestürzt – ein sehr leckerer Chicken Burger mit einem Hähnchenfilet natur – ohne fettige Panade, dafür aber mit sehr sehr leckerem Cheddar Cheese. Alternativ kann man den Cheezy Chicken auch mit Swiss oder Blue Cheese bekommen.
Dazu passen gut die Garlic Fries – und wer mag, ordert anstatt der klassichen Softdrinks einen Milchshake. Man bekommt ein Glas, das ca 0,2 l fasst – und den ganzen Shaker dazu, mit dem man sein Glas mindestens 2 1/2 mal füllen kann ;)

Service:
Friendly and fast… what more can I say? :)

Ambiente:
Der dinermäßigste Diner den ich kenne. Wie gesagt, Chrom und rotes Leder wohin man sieht, sehr witzige Sprüche auf Metallschildern an den Wänden und auf dem Menu (“Welcome to Eddie Rocket’s.Yes the jukeboxes work – Yes we do take credit cards. Everythingis good today. Don’t play with your food. Don’t stick gum under the seats. Buy your Mother a Baseball Cap. Stop kicking your sister. Be polite – You may have to work here one day.”).
Irgendwie wirkt sehr “plapperige” Stimmung – ein bisschen wuselig, gesprächig, aber nicht unangenehm laut.

Und sonst:
Alles ist irgendwie besonders. Und ich mag rotes Leder und Chrom. Erwähnte ich den Cheezy Chicken? Die Milchshakes? Und das rote Leder?
Und den netten Service? Und das rote Leder?

Fazit: Immer wieder. Fast jederzeit. (Wann geht der nächste Flug nach Dublin?)

*Ambiente:*+++++
*Aufmerksamkeit& Schnelligkeit des Service:*+++++
*Freundlichkeit des Service:*+++++
*Essen& Getränke:*+++++
Mein Beitrag zu Eddie Rocket Restaurants – Ich bin knitterfee – auf Qype

Qype: TGI Fridays in Dublin

- Soße komm raus, Du bist umzingelt! -

Nein, hier geh ich nicht so schnell wieder hin. Ein Bacon Cheeseburger ist selbst mit frischer Tomate und ausreichend Cheese nicht “sapschig” genug, dass er keine Soße mehr braucht.
Auf meinem Cheeseburger fand ich weder Majo noch Salsa noch sonst irgend etwas, und ich musste mir also selber helfen mit Ketchup – den wir allerdings noch extra “anfordern” mussten, weil er nicht auf dem Tisch stand und auch nicht mit dem Essen serviert wurde. Das Fleisch war durchgebraten – ob wir das möchten, wurden wir vorher nicht gefragt. Es war okay, allerdings auch nicht besonderer als woanders.
Mein Begleiter hatte übrigens einen Cheeseburger ohne Bacon, aber leider ebenfalls auch ohne Soße.
Den Side Salad, den wir geordert hatten, da es zum Burger nur Pommes Frittes dazu gab und weder Gemüse noch Salat, war sehr grob geschnitten und hatte auch einige zusammenhängende Salatstücke, die mich darauf schließen ließen, dass der Salat auch vorher nicht gewaschen wurde. Die Tomatenstücke waren riesig und mussten von mir erst einmal auf halbwegs mundgerechte Portionen geschnitten werden – allerdings muss ich zugeben, dass ich ein “zu große Stücke im Salat” Trauma aus einem Griechenlandurlaub im Jahre 1995 mitgebracht habe – andere Menschen stört das vielleicht nicht so sehr wie mich. Das Salatdressing war okay, aber nichts besonderes – immerhin jedoch war es *vorhanden*.
Auf unsere fast-schon-Tradition, nämlich als Nachtisch etwas mit Brownie und Eis zu bestellen und zu testen, verzichteten wir ob der Enttäuschung des Hauptgangs.
Die eher unangemessenen Preise wurden etwas weniger schmerzhaft durch das kostenlose Refill der Softdrinks.

Service:
Mittelmäßig bis mies. Freundlich, bemüht, aber eher unaufmerksam und langsam. Wir bekamen die Rechnung und mussten dann erst einmal eine Weile warten, bis die Chefkellnerin (o.ä.) bemerkte, dass wir mit Karte zahlen wollten und dann mal “das Gerät holte”.

Ambiente:
Groß und laut. Ein Kind feierte mit seinen Eltern ein paar Tische weiter seinen Geburtstag und eine Gruppe von ca 12 Mittzwanzigern am Nebentisch bestand darauf, ihm “Happy Birthday” zu singen… Kinderfreundlich ist der Laden aber in jedem Fall, es waren viele Familien auch mit kleineren Kindern da, was nicht störte – im Gegensatz zu der sehr lauten Musik.

Und sonst:
Nichts. Wirklich, nichts besonders. Okay… vielleicht die rot-weiß gestreiften Tischdecken, Papierunterleger auf den Tellern unterm Burger, die rot-weiß gestreiften Uniformen des Personals (Hosenträger inklusiv!) – Nichts für Menschen mit Clownphobie.

Fazit: Nie wieder… egal wie hungrig ich bin.

Ambiente:+
Aufmerksamkeit& Schnelligkeit des Service:+
Freundlichkeit des Service:++
Essen& Getränke:+


Mein Beitrag zu TGI Fridays – Ich bin knitterfee – auf Qype

DublinBars & KneipenKneipen

Foto: Felinebird on flickr

Qype: Spoon's in Hamburg

- Ich will Suppe! -
Den ganzen Sommer über habe ich mich geweigert, in “den Suppenladen” neben “dem Kaffeeladen” zu gehen – aber jetzt ist es *kalt*. Und wenn ich friere, will ich Tee, oder Suppe.
Also gingen wir heute in “den Suppenladen”, der eigentlich “Spoon’s” heißt.
Ich entschied mich für ein “Suppe und Salat” Menü, da ich nachmittags gerne noch ein kleines Brötchen oder eben Salat als Snack zu mir nehme, und der Salat mitnehmfreundlich eingepackt war.
Mein Menü bestand aus einer Mais-Schmelzkäse-Geflügel-Suppe (sehr lecker und ein bisschen scharf), dem großen Stück superleckerem Kräuterbrot und einem Apfel dazu. Alles in allem sehr lecker – auch der Cole Slaw, der etwas ungewöhnlich ist, weil er nicht nur aus Weißkohl und Karotten besteht, sondern auch aus Mais und Erbsen sowie etwas Hähnchen.
Mein Begleiter hatte sich ein Chili con Carne ausgesucht, das mir persönlich etwas zu wenig cremig/zu dünnflüssig war – ab er das ist natürlich Geschmackssache.

Service:
Am Tresen bedienten uns übrigens zwei freundliche junge Frauen, es ging sehr schnell, aber nicht hektisch zu.

Ambiente:
Das Ambiente ist nicht besser oder schlechter als in anderen Läden in Hammerbrook – aber in der Mittagspause ist für mich ein Ambiente auch nicht ganz so wichtig – ich möchte Mittags etwas essen, und nicht stundenlang herumsitzen.
Die Tische sind groß genug, dass die Tabletts draufpassen, die Tablettregale mit schmutzigem Geschirr werden regelmäßig geleert und man sitzt nicht in einer Atmosphäre, die einer Wartehalle oder einer Kantine gleicht – aber auch nicht in einem niedlichen kleinen Café.

Und sonst:
Auf der Website kann man im Übrigen immer die aktuelle Suppenkarte sehen und sich für einen Newsletter eintragen.
Eine Tafel im Spoon’s selber weist darauf hin, dass regionale Prdoukte, sowie Fleisch und Geflügel aus Deutschland verarbeitet werden, und mehr und mehr auf “bio” umgestiegen wird. Leider ist nicht genauer beschrieben, was, wieviel und wie “bio” die Suppen und Salate tatsächlich sind. Für Hardcore-Bio-Esser also nicht wirklich geeignet ;)

Fazit: Ich mag nicht jeden Tag Suppe essen, aber wenn ich Suppe essen möchte, dann bestimmt wieder gerne bei Spoon’s – eine weitere nette Alternative für das Mittagessen in Hammerbrook.

Ambiente:+++
Aufmerksamkeit& Schnelligkeit des Service:+++++
Freundlichkeit des Service:++++
Essen& Getränke:++++

Mein Beitrag zu Spoon’s – Ich bin knitterfee – auf Qype

HamburgRestaurantsBistro

Jaja, ich lebe…

Ich dachte ja, die FrOSCon waere anstregend gewesen – aber das war glaube ich nur der Uebungslauf fuer das, was in den letzten Tagen so los war. Von Sonntag Morgen bis Dienstag Abend haben wir in meiner Barmbeker Wohnung ausgemistet, geschleppt, und insgesamt 3 Sprinter-Ladungen Muell zum Recycling-Hof gefahren. Zum Vergleich: Die Sachen, die ich behalte, haetten gerade mal einen Sprinter gefuellt, aus Zeitgruenden (Oeffnungszeiten des Recycling-Hofes) haben wir aber auch nach Hammerbrook zwei Touren gemacht.
Dienstag Abend musste also noch der Sprinter zurueck zu Sixt (-> Christian) und der Koffer und das Handgepaeck fuer Dublin gepackt werden (-> Ich)
Wir waren gegen zwei im Bett, ich stand um kurz nach 6 bereits wieder auf, denn der Shuttlebus nach Bremen ging um 8:05 vom ZOB.
Nun sind wir mittlerweile heil in Dublin angekommen, haben die erste Nacht auf dem Luftbett geschlafen wie zwei seeeehr muede kleine Steine, und ich hocke gerade in einem Internetcafe und habe Mails gecheckt und kaempfe mit einer QWERTY- Tastatur, logischerweise ohne Umlaute.
Nun suche ich noch die Adressen von Marks&Spencer raus, dann gehts weiter – in Howth waren wir naemlich heute schon. Fotos gibts spaeter, wenn wir wieder in HH sind, zu sehen.

Manchmal doch gar nicht so schlimm

Raucherbalkon, Freitagnachmittag, 16:30 Uhr, nahe dem Wahnsinn. Eine kleine Runde. Kollegin fragt Kollegen: “Sag mal, hast du Quark gegessen?” Ein kurzer Blick auf den Mund des Kollegen offenbart eine Art Quarkbart. Kollegin: “Also, nicht dass man das sieht oder so…” Kollege darauf eiskalt: “Ne, ich hab mich hochgeschlafen.”

Oder auch letztens, die Frage an den im StudiVZ surfenden Azubi. Kollegin: “Wo surfst Du denn da?” Azubi: “russenschlampen.de”

Wie gesagt…manchmal doch gar nicht so schlimm.

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