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Ein kleines Krimi-Nachbarschaftsrätsel von St. Pauli

24. März 2015 von Knitterfee | 2 Kommentare

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Wisst, ihr, was ich mal mache, wenn ich alt bin? Ich leg mir ein Kissen aufs Fensterbrett und beobachte alles und motze vor mich hin! Bis dahin sammle ich eher im Vorbeileben Fakten über meine Nachbarn – und erfreue Euch (hoffentlich) nun mit diesem kleinen Rätsel.

Sämtliche Informationen, die Ihr hier lesen könnt, sind ohne aufwändiges Online-Stalking zusammengetragen worden – nur durch persönliche Gespräche etc.

Schauplatz:

Hamburg St. Pauli. Ein Haus, 8 Mietparteien.
In den letzten Wochen sind vor allem in den späten Nachmittags- und frühen Abendstunden viele Besucher im Haus. Es wird geklingelt, jemand kommt ins Haus, läuft die Treppen hoch (Stockwerk unbekannt) und verlässt das Haus nach wenigen Minuten wieder.

Im Erdgeschoss links wohnt eine junge Frau, vermutlich Ende 20, mit einem “Zeit” Abo und einem Namen, der darauf schließen lässt, dass Ihre Eltern ziemliche Hippies waren. Sie arbeitet bei einem Musiklabel und sitzt im Sommer gerne an ihrem Fenster und telefoniert.

Im Erdgeschoss rechts wohnt ein Pärchen. Sie hat rosa Haare, er kann sich nicht auf eine Farbe festlegen. Sie hören nie laut Musik, haben dafür aber nahezu täglich sehr lauten Sex. Sie ist nahezu immer zu Hause, scheint “was mit Medien” zu machen. Wenn man seinen Namen googelt, findet man heraus, dass er Informatiker und Mitglied in der Piratenpartei ist.

Im ersten Stock links wohnt ein Mann vom Typ “Generic Hipster”, vermutlich Mitte 30. Am Briefkasten stehen zwei Namen, was daran liegt, dass seine Freundin unter der Woche in einer anderen Stadt wohnt. Er ist Erzieher und macht gern Sport, vorwiegend Radsport und durch-die-Gegend-rennen-Sport.

Im ersten Stock rechts wohnt ein Musikliebhaber, über den sich seine Nachbarin aus dem Erdgeschoss gerne mal beschwert. Er hat dunkle Haare, einige Tattoos und wirkt auch ansonsten völlig harmlos. Am Wochenende besucht er oft seine Kinder, die nicht bei ihm leben. Manchmal hat er Sex in der Küche. Mit einer Frau.

In der zweiten Etage links wohnt eine Endzwanzigerin, die zu sehr unregelmäßigen Zeiten das Haus verlässt, gerne Fahrrad fährt, sichtbar im Gesicht gepierct ist und ausserdem Diabetikerin. Sie macht auch manchmal einfach nicht die Tür auf, obwohl sie selbst ein Paket erwartet, wenn sie keine Lust dazu hat, nimmt aber auch gerne mal Pakete für die Nachbarn mit an, wenn sie ohnehin schon dabei ist.

Daneben, also in der zweiten Etage rechts, wohnte bis vor kurzem eine DJane mit ihrem Freund und dem dazugehörigen Baby. Seit ihrem Auszug wurde die Nachmieterin nur einmal gesehen, bisher wurde auch das Klingelschild nicht ausgewechselt. Bei der einzigen Begegnung mit der Nachmieterin war sie in Begleitung einer Frau, die ihre Mutter sein könnte, und hatte ein Bügelbrett oder einen Wäscheständer oder etwas in der Art dabei.

In der dritten Etage links wohnt eine Frau, Mitte 30. Sie ist selten da, lässt Pakete die die Nachbarn für sie annehmen auch mal 2 Wochen lang stehen. Sie fährt einen Roller.

In der dritten Etage rechts wohnt ein “was mit Medien” Mann, der einen kleinen Hund hat, im Sommer Muscle Shirts trägt, und meistens mit Männern ausgeht.

Irgendwo in diesem Haus, obwohl keine Wohnung mehr übrig ist, scheint ein Pärchen zu wohnen, das selten da ist und bisher immer nur mit Gepäck gesehen wurde. Es könnte sein, dass es sich dabei um die Nachmieterin der Wohnung in der zweiten Etage rechts handelt, ist aber eher unwahrscheinlich.

Warum ich Euch das alles erzähle? Ich habe eine Frage. Und zwar:

Wer in diesem Haus ist/sind der/die DrogendealerIn?

Ja, Ihr dürft Rückfragen stellen um das Rätsel zu lösen. Vorab kann ich schonmal sagen: Die aus dem Erdgeschoss rechts sind’s nicht, und viel mehr Informationen habe ich auch nicht. Lest ggf. auch die Kommentare.

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Katzenfutter selbermachen

27. Februar 2015 von Knitterfee | 1 Kommentar

oder: BARFen ist gar nicht so kompliziert, wie man sich das vorstellt.

Wie ich in diesem Artikel vor über 2 Jahren bereits einmal erwähnte, werden Flix und Leo gebarft. BARF, das bedeutet Biologisch Artgerechte RohFütterung. Und diese Art der Fütterung hat einfach sehr sehr viele Vorteile – insbesondere einen Kostenvorteil.
Von dem Rohfutter benötigen Katzen einfach relativ wenig, und wer einen guten Fleischversand hat, zahlt nicht mehr für das Fleisch als für ein Mittelklassefutter. Natürlich kommen noch ein paar Supplemente dazu, aber ich würde sagen, zusammengerechnet kommen wir auf 70 Cent pro 100 Gramm selbstgemachtes Futter. Davon brauchen wir aber auch nur 300 bis 400 Gramm am Tag. Von normalem Dosenfutter verspeisen unsere zugegeben großen Kater mit jeweils 7 Kilo Kampfgewicht allerdings um die 800 Gramm am Tag.
Ein weiterer Vorteil ist, dass sie das Futter besser verwerten können und daher auch weniger Abfall entsteht – heißt auf deutsch, weniger Katzenkacke, weniger Katzenstreuverbrauch, und die Wohnung riecht nicht nach Katze. Wer schonmal direkt neben dem Katzenklo stand, während eine Katze kackte, weiß wovon ich spreche.

Wer seine Katzen barfen will, sollte einige Voraussetzungen mitbringen bzw. schaffen können:

1. Platz im Gefrierschrank

Wer normale Mengen produzieren will, benötigt etwa eine Schublade im Tiefkühlschrank oder im Tiefkühlteil eines Kühlschranks. Ein kleines Eisfach reicht nicht aus. Wer allerdings noch ein bisschen Platz hat, kann 100 Euro in einen kleinen Kühlwürfel investieren – so habe ich in den ersten Monaten auf St. Pauli das Katzenfutter aufbewahrt. Wir haben jetzt einen großen Gefrierschrank im Keller stehen, und jede Menge Platz. Daher bestelle ich immer recht viel Fleisch auf einmal.

2. Etwas Zeit investieren

Ich benötige etwa eine Stunde, um alles vorzubereiten, das Fleisch aufzutauen, die Supplemente abzuwiegen und alles zusammen zu mischen. Je mehr Tiefkühlplatz und kleine Lock & Lock Boxen man hat, in die man das Futter abfüllen kann, desto seltener muss man diese Zeit natürlich investieren.

3. Keine Angst vor “Blut”

Wer barft, kommt mit Fleisch und Fleischsäften in Berührung. Manchmal auch Blut. Manchmal auch einfach nur Flüssigkeit, die aussieht wie Blut. Wer damit ein Problem hat, sollte nicht barfen, und vor allem nicht das Video sehen, das ich gemacht habe, um Euch eine bessere Vorstellung davon zu geben, wie wenig kompliziert das mit dem barfen eigentlich ist Smile

Info/Linksammlung zum Video:

Der Topf, den ich verwende ist der große 10-Liter-Topf von IKEA 365+ – in diesen Topf passen insgesamt 5,5 Kilo Fleisch plus Supplemente.

Rezepte errechnet man am einfachsten mit dem DuBarfst-Kalkulator. In der DuBarfst-Community findet man auch Hilfe beim Einstieg in die Rohfütterung und Grundrezepte.

Das Fleisch bestelle ich bei www.haustierkost.de – wenn Ihr über meinen Link bestellt, bekommt Ihr dort 5% Rabatt. Hier gibt es auch die meisten Supplemente, die man so fürs barfen benötigt. Man muss dort mindestens 7 Kilo Fleisch bestellen, damit das Fleisch auch ausreichend gekühlt werden kann, zudem gibt es einen Mindestbestellwert von 19 Euro. Dafür ist die Lieferung kostenfrei.

Wer erst einmal ausprobieren will, ob die Katzen BARF überhaupt akzeptieren, kann auch direkt bei diesem Shop Felini Complete mitbestellen.

Die Lock & Lock Boxen, die ich verwende, gibt es zum Beispiel bei Amazon. Sie fassen 180ml und sind super dicht.

Die Feinwaage gibt’s für gute 10 Euro bei Amazon.

 

Und wie immer der Hinweis: bei einigen Links kann es sich um Affiliate-Links handeln. Das bedeutet nicht, dass Ihr mehr bezahlt, sondern lediglich, dass wenn Ihr über meinen Link bestellt, ich einen kleinen Prozentsatz (zwischen 2 und 5%) von Eurem Umsatz vom Händler gutgeschrieben bekomme – es handelt sich dabei meist um Cent-Beträge und ich mach mich damit nicht reich, freue mich aber, wenn alle paar Monate mal ein paar Euro ausgezahlt werden Smile
Zudem wurde ich nicht von dem Fleischversand oder irgendeinem anderen Shop gesponsort.

 

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Mysterium Salatdressing

26. Februar 2015 von Knitterfee | 1 Kommentar

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Eine der Fragen, die mir unter meinen Instagram-Bildern mit Salat am häufigsten gestellt wird, ist die Frage nach dem Dressing.
Und ja, ich war auch mal eine von denen, die keinen Plan hatte, wie man ein Salatdressing macht und immer etwas neidisch auf die blickte, die aus Essig und Öl schnell irgendwas zusammenwwerfen konnten. Ich benutzte also Fertigdressings aus der Flasche oder diese kleinen Tütchen, denen man nur noch Öl und Wasser hinzufügen sollte.

Um ehrlich zu sein, manchmal benutze ich immer noch ein Dressing aus der Flasche, aber das ist sehr selten geworden – und es handelt sich dabei immer um das gleiche Dressing. Wenn ich also genau auf den Geschmack Lust habe. Sonst gilt: selbstgemacht schmeckt mir einfach irgendwie immer besser.
Der erste Schritt auf dem Weg zum eigenen Salatdressing war die Anschaffung meines kleinen Dressing-Shakers.
Ich habe meinen bei Edeka in der Haushaltswarenabteilung gefunden, es gibt ihn aber auch bei Amazon, siehe links auf dem Bildchen – mir gefällt besonders, dass er nicht so riesig ist und ich nicht in Versuchung komme, zu viel Dressing zu machen. Ausserdem hat er ein kleines, herausnehmbares Gitter, das offenbar ganz gut hilft, die Zutaten miteinander zu vermengen.

Nun aber zur großen Frage der Zutaten. Die Basis für jedes meiner Dressings sind Balsamico und Olivenöl. Balsamico ist bei LCHF immer etwas schwierig, weil er im Vergleich zu normalem Essig doch relativ viel Zucker enthält. Ich mag aber Balsamico einfach am liebsten und nehme die Kohlenhydrate dafür in Kauf. Olivenöl kaufen wir mittlerweile im 5-Liter-Kanister bei Amazon, weil unser Verbrauch einfach zu hoch ist und wir nicht ständig neue, überteuerte Fläschchen im Supermarkt kaufen wollen. Balsamico hat nicht so einen Schwund, daher kaufe ich gerne den von Mazzetti, den man eben so im Supermarktregal findet.

Kommen wir zum Salz. Mein Lieblingssalz ist das Kräutersalz von Brecht, das es soweit ich weiß nur im Reformhaus gibt. Ich habe viele andere Kräutersalze probiert, ich mag keins so sehr wie dieses. Und weil man im Dressing nie genug Kräuter haben kann, kommen noch getrocknete Kräuter dazu. Ich habe in der Küche ein Schraubglas, in das ich immer wieder Salatkräuter nachfülle. Zum Beispiel “Alles im Grünen” von Sonnentor. Oder die Salatkräutermischung vom Kräuterhaus in St. Georg. Oder Salatkräuter von Alnatura. Und immer wenn ich merke, dass es mal wieder Zeit wird, Salatkräuter nachzukaufen, kaufe ich die, an die ich gerade am besten rankomme und fülle nach, schüttel einmal kräftig und nenne es “random Salatkräuter”.

Damit hätten wir also die Basis meines Salatdressings – aber auch die Ergänzung ist ziemlich random. Auf dem Bild oben zum Beispiel habe ich einfach ein paar Teelöffel Pesto hinzugegeben. Ich mag am liebsten das Pesto Verde von Alnatura.
Zu Salaten mit Hähnchen finde ich auch  Avocado im Dressing superlecker.
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Honig-Senf-Dressing funktioniert für mich auch zu Hähnchen – oder zu Räucherlachs. Mit dem Honig bei LCHF logischerweise etwas aufpassen. Und ein großer Klacks Sour Cream passt auch super dazu. Grundsätzlich macht einen guten Salat aber eben nicht nur das Dressing aus. Mindestens genauso wichtig ist für mich, dass Nüsse oder Kerne mit dabei sind, ob nun Kürbiskerne oder mein Favorit, Pinienkerne, angeröstet und noch warm auf den Salat gegeben, einfach gut.
Überhaupt esse ich meinen Salat am liebsten lauwarm, sprich, ich verwende Zutaten in Zimmertemperatur und lasse gebratenes Hühnchen oder Bacon nicht abkühlen, sondern gebe sie warm direkt aus der Pfanne mit dem Bratfett auf den Salat.

Wenn Ihr mehr Salate und anderen Futterkram sehen wollt, folgt mir auf Instagram oder sucht nach dem Hashtag #knitterfood auf Instagram Wink

Ach und übrigens: Das ist Ironie, wenn ich unter meine Salatbilder “Schon wieder nur Salat. Dieses Lowcarb ist schrecklich.” schreibe. I-RO-NIE, Kinners.

Knutschi!

 

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Von Hatern, Trollen und Stalkern

3. Februar 2015 von Knitterfee | 1 Kommentar

Vor einigen Tagen schrieb ich bereits auf Twitter ein, zwei Sätze zum Thema – dass  Moppi mich dann auf Facebook noch um einige Antworten bat, passte irgendwie ganz gut in die aktuelle Situation – vielleicht ein bisschen anders als bei anderen.

Bei Moppis Beitrag zum Thema “Hater” geht’s weniger um diese Art von virtueller Belästigung, sondern mehr um diejenigen, denen nichts besseres einfällt als “Du bist fett, hässlich, dumm” zu kommentieren. Da aufgrund der zahlreichen Antworten nicht mein gesamter Text im Artikel erschien, gibt es ihn nun hier:

1. Wie lange und worüber bloggst Du und hast Du schon Hater-Kommentare bekommen?

Ich blogge seit 10 Jahren – angefangen habe ich mal mit einem einfachen Tagebuch. Heute blogge ich immer noch sehr breit gefächert, phasenweise über Beauty und Lifestyle, manchmal aber auch über soziale und gesellschaftliche Themen. In meiner Welt gibt’s auch nicht wirklich Hater, sondern Trolle, und da gibt es nur eine Regel: Don’t feed the Trolls. Ich habe zum Glück relativ wenige Probleme mit Trollen oder Hatern. Natürlich gibt es auch auf meinem Blog unerwünschte Kommentare, aber der Großteil wird schon weggefiltert, bevor ich ihn überhaupt sehe. Heute hatte ich jedoch so ein Erlebnis auf Twitter – dort habe ich ein Mädchen darauf hingewiesen, dass es nicht von besonders guter Erziehung zeugt, dass sie Jan Böhmermann als Missgeburt bezeichnet. Letzten Endes griff sie mich dann auch persönlich an und schrieb, Missgeburt sei ja noch zu nett für mich.

Ich retweete solche Sachen übrigens, bevor ich die Leute blocke – so sehen noch viel mehr Menschen, was sie für ein dummes Zeug von sich geben. Und ich lasse es nicht wirklich an mich ran. Ich habe in meinem Leben schon so viel Ausgrenzung erfahren, da kommt es auf ein paar anonyme Spinner auch nicht an.

Die meisten von Euch haben vermutlich keine Ahnung, dass ich schon oft kurz davor war, das bloggen, twittern und instagrammen sein zu lassen – alles wegen einer Person. Dieser Mensch ist jemand aus meiner Vergangenheit, der mich aber kontinuierlich stalkt. Kontinuierlich heißt in meinem Fall, dass er meistens ein Jahr Pause macht und dann unerwartet wieder zuschlägt, mit Kommentaren und manchmal auch mit Anrufen. Diese Kontaktaufnahmen sind meistens anfangs nicht einmal boshaft – richtig böse und aggressiv wird es immer erst, wenn ich es ignoriere oder gar wage, meinen Wunsch nach Distanz und Ruhe zu äußern. Ich habe offensichtlich kein Recht darauf, also habe ich nächtelang Alpträume und fühle mich wieder verfolgt, bis ich es vergessen kann, und dann habe ich eben wieder einige Monate Ruhe. Bei dem Artikel zu der Pillengeschichte schlug er wieder zu – ich hoffe, dass der Spamfilter jetzt wieder greift und ich meine Ruhe habe, bis er wieder einen neuen Weg findet, mich zu belästigen.

2. Wie würdest Du Dich fühlen und wie würdest Du reagieren, wenn Dir einer als Kommentar schreibt: “Geh sterben.”?
Puh, “Geh sterben” ist für mich so ein Spruch, den man je nach Situation und Temperament mal dahinsagt. Schreiben ist dann vielleicht schon ne Spur durchdachter, aber ich glaube, viele denken nicht, bevor sie kommentieren.

Es kommt ein bisschen auf den Kontext an. Wenn es sich anfühlt, als hätte derjenige es in einer hitzigen Diskussion so dahingesagt, würde ich es ignorieren und mir nicht zu Herzen nehmen. Wenn es so wäre wie letztens bei Feminist Frequency, der Sachen wie “get cancer” geschrieben wurden, das würde mir wehtun, und auch natürlich meine eigenen Ängste vor Krankheiten füttern. Wenn ich mich von Äußerungen ernsthaft bedroht fühlen würde, dann würde ich ggf. auch Anzeige erstatten.

3. Redest Du mit anderen wie Freunde, Familie, Bloggern usw. darüber?
Nicht so wirklich, weil mir das wirklich selten passiert. Das liegt bei mir wohl an mehreren Punkten, unter anderem die Tatsache, dass ich eben nicht “nur” Beauty o.ä. thematisiere. Vielen sind die Themen auf meinem Blog dann ohnehin zu hoch und das filtert dann auch direkt mal schön raus. Zudem basiert meine Leserschaft auf über 10 Jahren Arbeit und Kontaktpflege, ohne dass eine besonders hochgepushte, künstliche und extrem breit gefächerte Reichweite existiert wie bei anderen.

Und da wollte ich mich einfach an dieser Stelle mal bei Euch bedanken. Der Anteil an bösen oder sinnlosen Kommentaren tendiert hier wirklich gegen Null. Das kann man als Leser ja schlecht einschätzen, weil man den Spam ja nicht zu Gesicht bekommt. Das ist dann auch der Grund, warum ich mich morgens dann eben nochmal hinsetze und sowas hier zusammentippe. Weil der Senf, den ich so von mir gebe, für einige Menschen doch interessant zu sein scheint – und darüber freu ich mich.

Danke Euch nicht-Hatern und nicht-Stalkern. <3

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